Eingesperrt

Agnes S. wurde wegen Drogenhandels zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Untergebracht war sie im Gefängnis „Dozza" in Bologna – fernab von ihrem Zuhause und ihrer Familie in Südtirol. Heute lebt sie wieder in Freiheit und erzählt von ihren Erlebnissen und Erfahrungen hinter Gittern.

„Preparati, vai a casa!“

Der Tag, auf den Agnes S. so lange gewartet hat: Heute darf sie das Gefängnis verlassen.
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Endlich zu Hause

„Du hast doch keinen Menschen umgebracht, nach so langer Zeit werden sie dich wohl frei lassen“, sagen Bekannte, als Agnes für einige Tage wieder nach Hause darf.
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Ein Lichtblick

Ihre Zellennachbarin bringt Agnes S. an ihre Grenzen: „Sie reißt mich an den Haaren, sie drückt mich an die Zellentür", schreibt sie. Doch dann erreicht sie eine unglaubliche Nachricht.
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Der Geruch von Freiheit

Wie schafft es Agnes S. raus aus diesem grauenhaften Gefängnis? Die Situation in den Zellen und unter den Mithäftlingen spitzt sich indessen zu.
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Tausend und eine Nacht

Agnes S. beginnt im Spätsommer ihre verbleibenden Tage im Gefängnis zu zählen. Die Hälfte ihrer Haftstrafe liegt noch vor ihr.
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„Ich bin reich an Zeit“

In dieser Folge: Nach ihrer Rückkehr ins Gefängnis erhält Agnes eine neue depressive Zellennachbarin. Nach langer Zeit darf sie aber wieder musizieren.
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Zurück in die Zelle

Nach Monaten voller Verboten und Strafen kommt es, wie es kommen muss: Agnes S. wird aus der Therapiegemeinschaft ausgeschlossen und muss zurück ins Gefängnis.
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Kritik unerwünscht

Agnes S. wird der Therapiealltag oft zu viel, aber sie gibt nicht auf. Im selbst angelegten Garten tankt sie Kraft, als sie ihr Strafmaß erfährt.
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Ein harter Schlag

Agnes darf aus dem Therapiealltag ausbrechen und endlich für einen Tag nach Hause. Aber es ist ein trauriger Anlass: Die Beerdigung ihrer Schwester.
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Die Therapie beginnt

In der Therapiegemeinschaft trifft Agnes S. auf harte Regeln, eine Transexuelle und eine Südtirolerin mit Kind. Und endlich darf sie ins Freie.
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Im Hochsicherheitstrakt

Jetzt wird es hart: Zuerst kommt Agnes S. in einen besonders gesicherten Haftbereich, dann wird sie in Trient verurteilt. Kraft holt sie sich beim Malen.
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Weihnachten hinter Gittern

Auch die Weihnachtszeit kann den Alltag in der Zelle nicht erheitern. Im Gegenteil. Und vom Anwalt gibt’s zu Neujahr nur schlechte Nachrichten.
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Mutters Beerdigung

Nach zwei Wochen im Gefängnis stirbt plötzlich die Mutter. Die Fahrt nach Hause ist eine Mischung aus Wiedersehensfreude und Abschiedsschmerz.
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Zehn Tage isoliert

„Die Zelle ist grausig, feucht und kalt: ein dreckiger Boden, Staub. Mit Rotz, Kaugummi und Zahnpasta verschmierte Wände.“
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Meine Festnahme

„Die dunkelblaue, schwere Eisentür öffnet sich und meine unfreundlichen Begleiter übergeben mich an die Gefängniswärterinnen.“
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Ein bewegtes Leben

Sie hatte ein normales Leben, 40 Jahre lang. Dann kamen Drogen, Verhaftung und Gefängnis. Doch hinter Gittern bekam Agnes S. eine zweite Chance.
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