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Die FIFA und Katar

Der Menschenrechtler Kamal Sido besuchte das Fußball-WM-Land Katar und berichtet über einen Staat, der „Gastarbeiter“ aus dem Süden der Welt schamlos ausnützt.

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Bild: Ben Koorengevel/unsplash.com

Der kurdisch stämmige deutsche Menschenrechtler Kamal Sido besuchte vor einigen Wochen Katar. Dort findet im Winter die umstrittene Fußball-WM statt. Katar, ein totalitärer Staat, der „Gastarbeiter“ aus dem Süden der Welt schamlos ausnützt. Kamal Sido war in Katar auf einer fact finding-mission unterwegs.

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The Others

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In der kanadischen Provinz British Columbia wird auf dem Gelände einer ehemaligen katholischen Internat-Schule ein Massengrab entdeckt. Indigene Kinder wurden dort vergraben. Im Amazonas-Regenwald in Brasilien töten Covid und Goldsucher indigene Menschen. In Rojava in Nord-Syrien wehren sich Kurden gemeinsam mit Arabern und Aramäern gegen türkische und syrische Islamisten. Die Sami in Skandinavien, politisch unkorrekt Lappen, halten stur an ihrer Rentierhaltung fest. Es gibt eine andere Welt hinter den globalen Glitzer-Fassaden, die sich gegen das Plattmachen sträubt, Menschen die darauf beharren, eine eigenständige Existenz zu haben.

Ihre Geschichten tauchen nicht oder nur selten in den großen Medien auf.  Über diese Menschen spricht niemand oder kaum jemand. In der Reihe „The Others“ kommen jene zu Wort, die nicht gehört werden, die keine Stimme haben.

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Tja, hier in Nepal kommen sehr oft Särge aus Qatar an.

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