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Podcast zu den Rechten der Natur

„Warum nicht die Loisach?“

Die Loisach mündet in Bayern in die Isar. Der Fluss soll unter Schutz gestellt und zum Symbol eines Volksbegehrens für die Rechte der Natur werden.

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Lizenz: CC by (bearbeitet)
Bild: Christian Allinger/flickr.com

Festgeschriebene Rechte für die Natur können Ökozide verhindern, glaubt der Journalist und Umweltaktivist Claus Biegert. Als Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks beschäftigte sich Biegert mit dem indianischen Amerika, wie er politisch unkorrekt sagt. Von indigenen Aktivistinnen und Aktivisten hat er gelernt, sich auch für die Anliegen der Natur zu engagieren. So auch für die Loisach, ein Fluss in Biegerts oberbayerischen Heimat, der am Tiroler Fernpass entspringt.

 

Der Freund und Künstler ist Rainer Wittenborn. Er dokumentierte künstlerisch seine Reise mit Claus Biegert in einen sterbenden Teil der Erde:

The James Bay Project: Rainer Wittenborn & Claus Biegert – La Biennale d’art contemporain autochtone (baca.ca)

Weitere Links:

"Rechte für die Natur" ins Grundgesetz. Verbessertes Klagerecht zur Bewahrung der Natur. - Online-Petition (openpetition.de)

Natur als Rechtssubjekt. Für eine ökologische Revolution des Rechts | APuZ (bpb.de)

Flüsse und Wälder als Kläger: Rechte für die Natur (lto.de)

 

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Wenn ich in z.B. in weiten Teilen der Etsch folge, vermisse ich die Flusslandschaft. Da stellt sich die Frage: Ist das eigentlich noch ein Fluss oder ein Kanal?

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