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Kommentar zum Alltagssexismus

#menot

Die #metoo-Debatte läuft darauf hinaus, das Bild der passiven Frau, der Frau als Opfer, zu festigen. Wo bleiben die #menot-Berichte?

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Lizenz: CC by-nc (bearbeitet)
Bild: duncan c/flickr

Bevor ich zu irgendetwas einen Senf abgebe und der Leser dann am Ende des Artikels enttäuscht den Namen des Autors feststellen muss, sollte ich vielleicht gleich hier mit der Tatsache anfangen, dass ich aus der Sicht eines Mannes schreibe. Das ist in diesem Fall nicht irrelevant. Lange habe ich mich zu dem Thema zurückgehalten, habe die Debatte verfolgt, verschiedene Standpunkte aufgenommen und miteinander verglichen. Kurz gesagt: Ich wollte vorsichtig sein. Keine vorschnellen Urteile fällen, keine Partei ergreifen. Man ist ja schließlich doch voreingenommen. Aufgrund der Erziehung, des Freundeskreises und vor allem der eigenen Erfahrungen. Kann man bei einem Thema überhaupt dermaßen voreingenommen sein, wie bei diesem: dem Verhältnis zwischen Mann und Frau?

Der neue Fall, der die medialen Wellen hochschlagen ließ, ist aber zu eklatant, zu deutlich, um die Gelegenheit zu verpassen, über das zugrundeliegende Problem zu sprechen. Und ich denke, dass dieses Problem strukturell ist. Ein Schatten, der regelmäßig über dem sich Annähern von Frau und Mann liegt.

Es geht um den preisgekrönten US-Komiker Aziz Ansari. Sein Fall macht zurzeit die #metoo-Bewegung völlig ratlos. Denn hier ist es nicht mehr ein Hollywood-Veteran, der seine Machtstellung missbraucht, um naive, karrierelustige Schauspielerinnen ins Bett zu kriegen. Wenn es um alte, sexbesessene Lüstlinge geht, fällt die Entscheidung leicht, auf welche Seite man sich schlagen soll. Aber bei Aziz Ansari ist es anders. Der Comedian war bekannt dafür, sich für Gleichberechtigung und gegen Missbrauch einzusetzen. Er galt immer als „the good guy“.

Nur ein Fall von missglückter Kommunikation?

Und abgesehen von seiner erfolgreichen Show, ist Ansari ein gewöhnlicher Mann. Ein Mann aber, der auf einer Party von einer jungen Frau angesprochen wird, mit ihr Nummern austauscht, sie um ein Date bittet. Bis hierher läuft alles gut. Doch das Date, auch wenn es in Ansaris Wohnung endet, hat einen elenden Ausgang – für die Frau. Die Frau, die ihre Geschichte unter dem Pseudonym Grace öffentlich gemacht hat, wollte die sexuelle Begegnung mit Ansari eigentlich gar nicht. Jedenfalls im Nachhinein und nicht in der hastigen, überstürzten und rauen Weise, wie sie stattfand.

Weinend sitzt sie nach dieser Nacht im Taxi, das sie nach Hause fährt. Sie merkt: Sie fühlt sich missbraucht. Und das ist verständlich. Doch an dieser Geschichte ist etwas neu: Auch der vermeintliche Täter, der Komiker Ansari, verdient Verständnis. Sobald Grace in jener Nacht klar Nein gesagt hatte, ließ er von ihr ab. Als er von Grace per Handy-Nachricht mit der Tatsache konfrontiert wird, wie schrecklich die Nacht für sie eigentlich war, antwortet er: „(…) All I can say is, it would never be my intention to make you or anyone feel the way you described. Clearly, I misread things in the moment and I’m truly sorry.”

Der Komiker ging von einvernehmlichem Sex aus, während die junge Frau ihm vorwirft, ihre Signale des Unwillens übersehen oder bewusst ignoriert zu haben. Ein Fall von missglückter Kommunikation also? Auch. Doch dahinter verbirgt sich mehr als ein Missverständnis. Der Fall Ansari erregt so viel Aufsehen, weil er exemplarisch für eine von unzähligen Begegnungen zwischen Mann und Frau steht, in denen er will und sie nicht (oder sich zumindest nicht sicher ist). Und trotzdem sagt sie nicht Nein. Oder erst dann, wenn es zu spät ist.

Der Komiker Aziz Ansari zu Feminismus

Schuld daran trägt niemand. In gewisser Hinsicht sind sogar beide Opfer. Denn nur selten ist der Mann bei solchen Begegnungen ein einflussreicher Lüstling, der seine Machtposition gegenüber jungen Schauspielerinnen ausnutzt. Sehr oft hingegen ist er jemand, der einer Frau niemals bewusst schaden wollte. Nichtsdestotrotz ist er aufgewachsen mit der traditionellen Vorstellung, dass der Mann aktiv sein muss, weil die Frau passiv ist. Vielleicht wurde er sogar selbst einmal von einer Frau abgewiesen, weil er zu zögerlich vorging, während ein anderer, der „direkter“ war, möglicherweise sogar den Ruf eines „Arschlochs“ hatte, bei der Angebeteten den Vortritt genoss.

Wir meinen, modern zu sein. Aber diese Rollenverteilungen sind in unseren Köpfen weiterhin tief verankert. Und solange man nicht darüber spricht, wird sich nichts daran ändern. Der Mann fügt sich also seiner Rolle, er macht sich zum Eroberer der Frau, die nicht Ja sagt, sondern angeblich überredet werden will. Muss das so sein?

Altertümliche Rollen, modernes Leiden

Man muss nicht erst in die schrille Welt der Stars oder in die nächtliche Welt der One-Night-Stands blicken, um das zu beobachten. Sogar zwischen langjährigen Paaren sind diese Dynamiken noch Teil des Beziehungsalltags. Der Fall Ansari erinnert mich zum Beispiel an einen Freund – nennen wir ihn Klaus – und seine frühere Freundin. Weil ich ihn dafür kenne, in manchen Angelegenheiten recht konservative Ansichten zu haben, fragte ich ihn im vergangenen Herbst, als die #metoo-Debatte ihren Anfang hatte, aus reiner Neugier um seine Meinung dazu. Überraschenderweise antwortete er nachdenklich, in der für ihn typischen klobigen Art und Weise: „Diese Femministinnen haben schon recht. Sexismus ist ein großes Problem“. Klaus bezog das insbesondere auf die verborgenen Missbräuche, auf die Grauzonen zwischen Nötigen und „Überreden“.

Dann wurde es interessant. Er erzählte von seiner früheren Freundin, von der er sich vor ein paar Jahren getrennt hatte. Er selbst sei mit ihr zum Täter geworden, gestand er, aber bewusst sei ihm das erst jetzt geworden, im Zuge der #metoo-Debatte. Sie wollte nicht immer, wenn er wollte, vor allem gegen Ende der Beziehung. Trotzdem insistierte er, „bettelte“, wie er jetzt sagt: „Ich dachte, das sei normal und es sei meine Aufgabe als Mann, sie zu überzeugen. Irgendwie fühlte ich diese Annahme auch jedes Mal bestätigt, denn am Ende gab sie ja auch immer nach.“

„Eine Frau, die nur mit einem schläft, um es hinter sich zu bringen – wer will das schon?“

Klaus konnte zwar wahrnehmen, dass seine Freundin nicht wirklich glücklich damit war; der Sex war anders als sonst. Trotzdem war es ihm nicht oder nur halb bewusst, sagt er. Heute, wo er eingehend darüber nachgedacht hat, tut ihm die Sache leid. Er wünscht sich, seine Freundin hätte ihm damals ein deutliches Nein geliefert, die Information, dass sie wirklich nicht will. Das hätte nicht nur ihr, sondern beiden genutzt. Eine Frau, die nur mit einem schläft, um es hinter sich zu bringen, wer will das schon? Doch wahrscheinlich, so vermutet Klaus, wollte sie seine Gefühle nicht verletzen, hatte Mitleid oder scheute einen Konflikt. Und war deswegen nicht in der Lage, die traditionelle, passive Frauenrolle zu durchbrechen.

Schützengräben zwischen den Geschlechtern

Wie Klaus sehen es, so vermute ich, viele meiner männlichen Mitmenschen. Auch ich kann mit der aktuellen Rollenverteilung wenig anfangen. Ich will zum Beispiel, dass der Maßstab, nach dem mich eine Frau begehrt, ich selbst bin und nicht meine Fähigkeit, sie zu überreden.

Doch woher kommt das? Warum sind die Rollen so schwer zu durchbrechen?

Werden wir uns einer Sache bewusst: Die freie Ehe gab es nicht schon immer. Bis zur Generation unserer Großeltern entschieden oft noch Familie, Status oder ökonomische Zwänge darüber, wer wen heiratet. Die Frau musste sich fügen. Passiv zu sein war eine Notwendigkeit. Schlechter Sex, vor allem für die Frau, war die Norm. Die damals verteilten gesellschaftlichen Rollen – der Mann arbeitet und versorgt die Familie, während sich die Frau um den Haushalt kümmert – scheinen heute mit Erfolg aufgelöst zu sein. Aber im Bereich von Liebe, Intimität und Sex, dort, wo die Frau über Jahrhunderte hinweg lernen musste, ihre eigenen Wünsche zurückzustellen, sitzen die alten Rollen noch tief wie Schützengräben zwischen den Geschlechtern.

Auch wenn das nicht sein muss – von heute auf morgen wird sich das nicht ändern. Der Mann ist immer noch der, der in der Regel den ersten Schritt macht. Und Frauen werden das weiterhin in den meisten Fällen so erwarten. Dass eine Frau den Mann zuerst küsst, ihn um ein Date bittet oder ihm die Autotür aufhält, bleibt wohl vorerst die Ausnahme.

Zur aktiven Rolle – ob nun ein Mann oder eine Frau sie einnimmt – kann es übrigens auch gehören, jemanden zu überzeugen, bzw. zu „überreden“. Das ist jedoch gar nicht so sehr das Problem. Worauf es ankommt, ist, dass vor einem klaren „N e i n“ Halt sein muss. Doch wie oft fällt das notwendige Nein? Genau da kommt die Frau ins Spiel.

Die Macht des weiblichen  N e i n

Was für mich als Mann eine selbstständige und emanzipierte Frau ist? Sie muss nicht notwendigerweise Typen im Club aufreißen oder ihrem Freund einen Heiratsantrag machen. Es genügt, wenn sie, sobald es darauf ankommt, Nein sagen kann. Das ist schwierig, ich weiß. Es muss gar nicht an der traditionell passiven Frauenrolle liegen, wenn das viele Frauen, so wie Grace, so schwerfällt. Für Männer ist es wahrscheinlich genauso schwierig, aber sie geraten als der aktivere Part seltener in die Situation. Und selbst wenn: Welcher Mann würde darüber sprechen, dass er sich von einer Frau benutzt fühlte, aber in dem Moment, in dem sie das Geschehen lenkte, nicht in der Lage war, ihr das mitzuteilen? Solche Fälle bleiben ausnahmslos im Dunkeln einer Nacht.

Man muss Frauen wie Grace also schon einmal dankbar sein, dass sie den Mut haben, sich mit ihren Geschichten an die Öffentlichkeit zu wenden. Sie entfachen dadurch Debatten wie diese. Debatten, die vielleicht wirklich dazu führen, dass das Verhältnis zwischen Mann und Frau offener wird. Oder dass Menschen – wie es der Psychologe Christoph Joseph Ahlers formuliert – sich weniger Sorgen darüber machen, gut im Bett zu sein, sondern eher darüber, „sich im Bett gut zu fühlen“. Der nächste Schritt dorthin ist aber unvermeidbar jener, das  „N e i n“  zu erlernen. Das müssen alle Menschen lernen, aber solange Frauen nicht eine aktivere Rolle einnehmen, wird es – ob man es gut findet oder nicht – vor allem sie betreffen.

Es wäre höchste Zeit, die Debatte mit #menot-Berichten zu ergänzen. Berichte von Frauen, die ihr Nein durchsetzen.

Dem folgt ein Gedanke, der in den letzten Tagen öfter zu hören war: Laufen die ganzen #metoo-Geschichten, in denen Frauen ihre Sexismus-Erlebnisse erzählen, nicht geradezu darauf hinaus, das Bild der passiven Frau, der Frau als Opfer, zu festigen? Und die „Nur Ja ist Ja“-Kampagnen, die alles verteufeln, was zweideutig ist, um gefährliche Situationen von Anfang an auszuschließen – sprechen sie nicht der Frau die Fähigkeit ab, zu wissen, was sie will oder nicht will, und dies zu kommunizieren? Es wäre höchste Zeit, die Debatte stattdessen mit #menot-Berichten zu ergänzen. Damit meine ich Berichte von Frauen, die sich dazu durchringen konnten, rechtzeitig Nein zu sagen. Das würde, statt Ohnmachtsgefühle zu verstärken, vielen anderen Frauen Mut machen. Und nicht nur Frauen.

Auch in diesem Text gab es bisher kein Beispiel, was es konkret heißen könnte, Nein zu sagen. Deswegen noch eine kleine Szene aus einem Nachtclub:

Zwei Studentinnen Mitte Zwanzig, die sich auf der Tanzfläche austoben. Als ein Kerl meint, ihr ausgelassenes Tanzen in einer gewissen Weise interpretieren zu müssen und dann – als wäre es ein Versehen – immer wieder die Schultern, die Arme und den Po der beiden berührt, reicht es der einen. Die junge Frau stößt den Kerl von sich weg, drängt ihn zu einer Wand und fährt ihn mit der Frage an, was er hier eigentlich will. Völlig aus der Fassung, flüchtet er sich kleinlaut in die Ausrede, es sei ein Versehen gewesen. Zu weiteren Unachtsamkeiten kommt es an jenem Abend jedenfalls nicht mehr. Etwas später komme ich mit der selbstbewussten Studentin und ihrer Freundin ins Gespräch: Die Studentin hasst solche Typen, sagt sie. Auch ihre Freundin, eine überzeugte Feministin, könne sie nicht leiden. Dennoch hatte sie sich nicht getraut, den Grapscher in die Schranken zu weisen.

Nach Veröffentlichung dieses Textes werde ich meine Club-Bekanntschaft fragen, was sie von einem #menot-Bericht halten würde.

Teseo La Marca

studiert in München und perfektioniert dort die Kunst der Prokrastination. Liebt die Freiheit, in anderen Worten: hat Bindungsängste gegen alles, außer gegen Südtirol, wohin er immer wieder gerne zurückkehrt.
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"[…] das Bild der passiven Frau, der Frau als Opfer, zu festigen. Wo bleiben die #menot-Berichte?"

Na leider bleiben die aus, weil die Frauen, die in einigen Situationen ein Nein durchsetzen konnten es in anderen wiederum nicht konnten. Es ist eben die traurige Wahrheit, dass es kaum eine Frau gibt, die sich noch nie blöd angemacht und belästigt gefühlt hat.
Ich habe eher Bedenken, dass es nun, da so viele Geschichten publik geworden sind (die alle das Recht haben, ernst genommen zu werden), alle an sich schlimmen Schilderungen durch der reinen Masse der Berichte relativiert werden.

Die Situation deiner Freundin ist eine Situation, in der man leichter Nein sagen kann, in der Öffentlichkeit und umgeben von Freunden. Viel schwerer ist es, ein Nein herauszubringen wenn man schnell keine Hilfe in unmittelbarer Nähe hat und man alleine ist. Da streikt der Körper und man bekommt gar nichts mehr herauf. Das ist oft ein Schutzmodus, der auffährt. Oft fühlen sich Frauen selbst noch schuldig, als hätten sie selbst was falsch gemacht oder es doch selbst provoziert.

Und wenn du schreibst, dass die Frauen, weniger Opfer, eben weniger passiv sein sollen, kann man sich auch die Frage stellen, woher diese passive Haltung eigentlich kommt: da kommt wohl (unbewusst) genau jener Schutzmodus zum Vorschein, von dem ich vorhin geschrieben habe. Ein Teufelskreis.
Klar, es muss für Frauen in solchen Situationen einfacher werden, ein Nein herauszuschreien.
Wenn du aber schreibst, dass Frauen eine aktivere Rolle einnehmen müssen und sozusagen das Nein erst richtig erlernen müssen, meinst du damit also "dass Belästigungen ansonsten vor allem sie betreffen" werden - das ist für mich kein Lösungsvorschlag, sondern die Bekämpfung der Folgen und nicht des Kern des Problems: Frauen/Angegriffene sollen erst gar nicht in solche Situationen kommen müssen.
Männer/Angreifer müssen lernen, was nicht OK ist. Gut, dass dein Kollege K seine Geschichte im neuen Licht sieht. Solche Geschichten müssen gehört werden, damit aufgezeigt wird, was eben nicht OK ist. Das Verhalten der Männer/Angreifer muss sich ändern, und nicht der Schutzmodus der Frauen.

PS. Habe bisher keinen deutschsprachigen Artikel gefunden, der sich mit #metoo in Italien befasst. Es hat mich aber wirklich nicht überrascht, wie die italienischen Medien den Weinstein Vorfall um Asia Argento kommentiert haben. Noch dazu, leider kaum Meinungen/Berichte/Artikel/Kommentare von Frauen.
20 Jahre Berlusconi haben eben ihren Schaden angerichtet...
Was ich damit sagen will ist, dass ein Artikel dazu interessant wäre: wie sehen eigentlich generell junge Südtiroler die Thematik der Geschlechterrollen und Gleichberechtigung, auch im Vergleich zum restlichen italienischsprachigen Italien? Ich lebe im Ausland und bin auch mit Südtiroler Freunden zu sehr in einer "intellektuellen Blase", würde ich mal sagen... :)

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