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Kommentar zum Brixner Hofgarten

Hell genug?

Mitten in der Pandemie wurde in Brixen ein millionenschweres Projekt genehmigt. Unsere Autorin, selbst engagierte Brixnerin, findet dies aus sozialpolitischen und ökologischen Gründen problematisch.

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Grün für alle, mitten in der Stadt: Könnte es, wie hier in München, auch in Brixen geben. Die Gemeindepolitik will aber nicht.

Bild: Ignacio Brosa/unsplash

Ich sag’s gleich vorweg: Ich bin befangen. Ich bin berufsbedingt, bildungsbedingt und unbedingt befangen – deswegen lass ich einen Anderen für mich sprechen, damit man mir später nichts vorwerfen kann. „Das Reisen war ursprünglich eine Tat der Gottsuchenden und später der Handelstreibenden, noch später der Eroberer und ganz spät eine der Touristen. Man begreift, es kam jeweils Schlimmeres nach.” Sie begreifen, wo ich hin will und ich verrate Ihnen auch gleich noch, wer das gesagt hat. Aber lassen Sie mich erstmal von vorne beginnen und erklären, wie es dazu kam, dass ein offizieller Wettbewerb unterwandert und der Brixner Hofburggarten für ein paar Millionen von André Heller in einen Schaugarten verwandelt werden soll.

Vorne ist da, wo eigentlich keiner mehr so genau weiß, wer damals diese ärgerliche Idee hatte, die dem Land Millionen und der Kirche ihren guten Ruf kostete – und wegen der wir am Ende neben dem Garten auch einen Graben quer durch die Bischofsstadt Brixen, der bekanntlich ältesten und möglicherweise scheinheiligsten Stadt Tirols, haben werden. Diese blamablen BrixnerInnen mal wieder, werden Sie sich jetzt im vornehmen Pustertal, im wilden Vinschgau und im pragmatischen Unterland denken, aber da denken Sie falsch: Mitzahlen dürfen Sie alle an unserem kleinen Provinzzirkus hier. Und zwar ganze 80 Prozent der ca. 10 Millionen (Führungskosten noch nicht mal inbegriffen) in einer Zeit, in der wir womöglich in die größte Rezession der neueren Geschichte steuern. Besonders hell scheint Ihnen das nicht? Nun, es gab vor der schlechten Idee tatsächlich eine gute Idee, von der Sie aber vermutlich nichts mitgekriegt haben, weil wenn sich Kurie und Mehrheitspartei die Hände reiben, muss die Athesia in die ihren klatschen. Die gute Idee nannte sich „Wettbewerb” – einer dieser demokratischen Kniffe, um sicherzustellen, dass nicht des Bürgermeisters Blutsbruder, sondern der/die beste DienstleisterIn zum Beispiel einen Millionenauftrag bekommt.

Ein solcher Wettbewerb, der übrigens einiges an Steuergeldern kostet, wird also im fernen 2012 unter Altbürgermeister Pürgstaller ausgelobt und das unabhängige Preisgericht entscheidet sich am 11.12.2012 für den natur- und volksnahen 2,5 Millionen-Vorschlag der Meraner Landschaftsarchitekten Freilich. Die nicht ganz so unabhängigen NichtexpertInnen in der Gemeindepolitik finden einige Zeit später – Pürgstaller ist inzwischen nicht mehr im Amt – dass ein Volksgarten freilich nicht reicht, ein Goldesel muss her. Weil man das aber rechtlich in Südtirol zumindest bisher nicht so einfach tun konnte, wird das Vergabegesetz speziell für dieses Projekt abgeändert – „Lex Heller” ist das wohl dunkelste Kapitel in diesem Bauern-, pardon, Brixnerschwank.

Den Wettbewerbssiegern wird 30.000 Euro Abfindung ausgezahlt und man biedert sich im provinziellen Geltungsbedürfnis dem „Universalkünstler” André Heller an. An dieser Stelle lasse ich aus demokratischer Befangenheit die Architektenkammer sprechen, die sich am 20.12.2017 zu Wort meldet und die „gravierende Untergrabung der Südtiroler Wettbewerbskultur” so bedenklich findet wie die Tatsache, dass sich „kurzfristiges Event-Denken und kommerzielle Aspekte gegen einen längerfristigen kulturellen Ansatz durchgesetzt hat.”

Coronaseidank wurde der Hellergarten heimlich in einer Legislaturphase, die eigentlich keine mehr ist, durchgewinkt.

Weil Hellers Schüler-Powerpoint-Präsentation, auf der eine mysteriöse Form abgebildet ist, in der die BrixnerInnen am ehesten einen Gitarrenkorpus ohne Hals zu erkennen glauben, vorwiegend ratlos macht, weiß außerdem keiner, was da jetzt eigentlich kommt. Passenderweise weiß auch keiner, wieviel das Ganze am Ende tatsächlich kosten wird, aber in jedem Fall hat sich die Summe verglichen mit dem Freilich-Siegerprojekt bis jetzt schon auf 10 Millionen vervierfacht, davon kriegt allein Heller 1,2 Millionen Planungskosten. Die inhaltlichen Lücken werden rhetorisch mit viel Pathos und der inflationären Verwendung des Wortes „Paradies” gestopft und außerdem soll der Garten „ein Ort werden, wo man lachen und weinen kann”. Das mit dem Weinen scheint er ja immerhin schon vor Eröffnung ganz gut hingekriegt zu haben. In Wien, wo Heller in seiner „Afrika, Afrika” Show mit der Zurschaustellung dunkelhäutiger Menschen als Kolonial-pardon Universalkünstler munter Stereotypen servierte und Kritik erregte, hätte man vermutlich den Kopf geschüttelt, für die Provinz reicht’s: Man klatscht, der Brixner titelt „Paradies für Brixen” und zeigt stolz die Gitarre ohne Hals.

Der Unmut der BrixnerInnen, dass man für jeden Wintergarten mehr Planung vorlegen muss als Heller für sein Millionenprojekt, wird mit mehrmaligen Versprechungen besänftigt, das Projekt dem Volke vorzustellen. Allein, das ist nie passiert und Sie brauchen jetzt auch gar nicht zu googeln, denn auf der offiziellen Seite der Gemeinde Brixen werden zwar die Pläne aktueller – und darunter auch sehr guter und solider – Projekte angeführt, aber nunja, eines fehlt. Nun raten Sie mal.

Coronaseidank wurde der Hellergarten heimlich in einer Legislaturphase, die eigentlich keine mehr ist, durchgewinkt und noch nicht mal die Opposition durfte sich die Gitarre genauer anschauen. Einer offiziellen Pressemitteilung von 2017 entnehmen wir allerdings spannende Details und wissen immerhin, dass Heller etwas plant, was es „woanders nicht gibt” und dafür Bäume setzen will, die „von Anfang an Schatten werfen”. Das, fürwahr, gibt es woanders nicht. Aber ich tue ihm unrecht, denn Heller denkt auch an die Schwächsten und will „Trainingsgeräte für Kinder, die deutlich weniger Muskelmasse haben als frühere Generationen” ins Pomarium setzen, damit unsere Südtiroler Kinder endlich ihren Monatsgroschen in den Aufbau ihres verkümmerten Bizeps investieren können. Endlich erkennt einer die wahren Bedürfnisse unserer Leute, hier zeigt sich der Genius eines Universalkünstlers! (An der Uni Bozen sollte man vielleicht mal überlegen, einen berufsbegleitenden Bachelor in „Universalkünstler und -genie” einzuführen, denn damit hat man in Südtirol nachweislich die besten Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Nach dem Motto: Der Studiengang mit dem einzigen Pflichtfach „Selbstüberschätzung” richtet sich an alle, die mit ihrem Macht- und Statusverständnis im letzten Jahrtausend hängen geblieben sind.)

„Gott,“ so eines der bekanntesten Zitate von Heller, „denkt immer in Genies. Er träumt in den Dichtern und er schläft in den übrigen Menschen.”

Ansonsten plant Heller um seine Gitarre herum Bäume nach dem Morsealphabet zu pflanzen, die „von oben gelesen einen Gedanken aus der Charta der Menschenrechte oder aus dem Sonnengesang des heiligen Franziskus wiedergeben” – irgendwas halt, ist ja eigentlich auch wurscht, denn wenn Sie dann auf der Plose stehen und die Augen bis auf 1,2 Millionen, pardon, Millimeter zukneifen und genau hingucken, werden sie auf wunderliche Weise ein Eurozeichen erkennen können. Denn ehrlicherweise geht es nur um die Kröten und nicht um Kultur und auch nicht um eine gesunde Stadtgestaltung, aber das mit der Ehrlichkeit ist im Paradies ja schon immer verhältnismäßig problematisch gewesen.

Apropos Sündenfall, falls VertreterInnen der Kirche mitlesen, hier ein kleiner Reminder einer ehemaligen Ministrantin: Der Schöpfungsgedanke war im ersten Buch Mose ursprünglich nicht als Marketing-Gag gedacht gewesen, sprich – den Sonnengesang pflanzt man nicht, den lebt man. Vor allem aber pflanzt man nicht die Leute, denn wir sind zwar blöd, aber SO blöd sind wir nicht. (Und wer weiß, möglicherweise pflanzen die findigen BrixnerInnen schon ganz bald etwas zurück.) Die Kirche, im Übrigen, kriegt 1,3 Millionen Fruchtgenuss plus in dreißig Jahren die Gitarre mitsamt Investitionen zurück. So wird aus Wasser Wein gemacht, Brüder und Schwestern! Apropos Gott. „Gott”, so eines der bekanntesten Zitate von Heller, „denkt immer in Genies. Er träumt in den Dichtern und er schläft in den übrigen Menschen.” Nur, dass Sie Bescheid wissen.

Nun lässt sich ganz grundsätzlich über Zweierlei nicht streiten: Gartenzwerge und Gemeindepolitiker. Was dem einen gefällt, ist des anderen Alptraum. Deswegen lassen wir auch im Falle der Gärten Statistiken für uns sprechen: Eine repräsentative Umfrage von 2018 in Deutschland ergab etwa, dass sich TouristInnen „grüne” Ziele wünschen “mit natürlichen Landschaften” sowie Urlaube, “welche Nachhaltigkeit und Naturerleben verbinden”. Künstliche Landschaften und Schaugärten gehören damit in den Neckermannkatalog der Neunziger, sprich: Gartenzwerge sind voll out. Kaum einer will Anhäufungen von Skulpturen in künstlichen Hügelchen sehen. Allerdings könnte es natürlich sein – und hier muss ich eingestehen, dass die Tourismusforschung bisher keine Daten vorliegen hat – dass Brixen zum Geheimtipp unter Hobbymorsern wird. Eines sollte den Universalgenies unter uns dennoch klar sein: TagestouristInnen heißen TagestouristInnen weil sie als Eintagsfliegen der Bevölkerung viel Lebensqualität kosten, aber den Rubel nicht rollen lassen. Weil auch wenn Gott in ihnen schläft, tun sie es leider nicht bei uns und damit tragen sie zur Bettenauslastung nichts bei.

Das ewige Mantra vom “Ankurbeln der Wirtschaft” wäre richtig, wenn wir uns im Rimini der Siebziger befänden.

Womit wir bei den GemeindepolitikerInnen angekommen wären, wo die Geschmäcker ähnlich auseinandergehen und das ist auch gut so, aber eines sollte Ihnen klar sein: Das ewige Mantra vom „Ankurbeln der Wirtschaft” wäre richtig, wenn wir uns im Rimini der Siebziger befänden – mitten im Pandemiejahr 2020 ist es nicht mehr als eine Reminiszenz an überholte Theorien. Die gute alte Trickle-Down-Lüge, also dass alle davon profitieren, wenn’s der Wirtschaft gut geht, weil der Wohlstand bis in die untersten Schichten tröpfelt, wurde schon lange widerlegt. Auch hier lasse ich zum Zwecke der Glaubwürdigkeit einen männlichen Ökonomen sprechen, Paul Krugman nämlich, der bereits 2008 feststellte: „Wir warten auf diesen Trickle-down-Effekt nun seit dreißig Jahren – vergeblich.”

Dass wir eventuell keine weiteren dreißig Jahre haben, dürfte Ihnen die Pandemie jetzt ja ebenso deutlich gezeigt haben wie die Tatsache, dass sich die ganzen Millionen oben stapeln und nach unten nicht mal ansatzweise bis zur sich auflösenden Mittelschicht durchtröpfeln – denn die schaffte es ja kaum über die ersten zwei Monate Lockdown.

Nun werden Sie sich vielleicht im pragmatischen Vinschgau, im wilden Pustertal und im noblen Unterland denken, dass die BrixnerInnen halt mal etwas sagen hätten sollen. Und das haben sie auch, aber davon haben sie zumindest in der beliebtesten Zeitung des Landes nichts gelesen und werden es auch weiterhin nicht tun. Deswegen sage ich es Ihnen: Es gab zahlreiche offene Briefe - einer davon unterzeichnet von über 60 ExpertInnen verschiedener Disziplinen mit der Bitte, das Wettbewerbsprojekt zu priorisieren, es gab Unterschriftensammlungen, Eingaben beim Rechnungshof, Einspruchserhebungen und einen Flashmob, von dem Sie allerdings dank der motivierten Pressearbeit des SVP-Fraktionssprechers selbst vermutlich etwas in den Medien gelesen haben: Ein Jahr ist es her, als sich BrixnerInnen zum friedlichen Protest mit Picknickdecken auf den Domplatz setzten, ein paar Brixner SVPler das Ganze fotografierten und der Fraktionssprecher höchstpersönlich das Foto auf FB stellte und fakenewste, dass all diese Leutchen FÜR Heller seien. Sie hätten den Flashmob lustig “crashen” wollen, sprach der Sprecher nachher und nun bin ich die Erste, die es lustig findet, wenn eine Minderheit eine Mehrheit „crasht” – wenn aber die Mehrheitspartei die Meinungsäußerung ihrer BürgerInnen unterbindet und medienwirksam umdeuten will, erklärt sich das nicht mit einem modernen Anglizismus, sondern mit einem klassischen Kompositum – nämlich “Machtmissbrauch”.

Es gibt, so befindet die Stadträtin, genügend Grün, wenn man nur ein kleines bisschen aus der Stadt rausläuft.

Die Wirklichkeit umdeuten wollte neulich auch eine Stadträtin aus dem rechten Flügel der Volkspartei, als sie auf murrende Stimmen aus dem Volk, dass es zu wenig innerstädtisches Grün gibt, verlauten ließ, dass es ganze 103.680 m2 Grünflächen in Brixen gäbe. Das nun ist in der Tat eine herrschaftliche Fläche, vor allem, wenn man bedenkt, dass der gesamte historische Stadtkern (ohne Hofburggarten) plus Stufels 140.000 m2 groß ist und damit Brixen in der Wahrnehmung der Stadträtin ein einziger Rollrasen sein muss. Es gibt, so befindet die für ihre sehr selektive Sozialader bekannte Stadträtin, genügend Grün, wenn man ein kleines bisschen aus der Stadt rausläuft, und damit keinen Grund zum Heulen, wenn das Filetstück den Touris bleibt. Was natürlich insgesamt kohärent ist, denn wenn die Touris schon unsere dringenden Gesundheitsleistungen (“testen, testen, testen”) bekommen, sollen sie auch unsere Gärten kriegen.

Tatsächlich gibt es im Brixner Stadtzentrum keine einzige Grünfläche, die man betreten darf (nein, auch nicht den Rasen der Rappanlagen oder im Postpark), und natürlich reicht es nicht, dass es sie irgendwo außerhalb des Stadtzentrums gibt, die Blau- und Grünflächen, sondern es kommt auf ihre Niedrigschwelligkeit, unmittelbare Erreichbarkeit und Nutzungsdimension an. Sprich: Man kann natürlich auf dem Bahnhofskreissverkehr sein Würstchen grillen, aber es ist halt irgendwie nicht dasselbe. Die BrixnerInnen hoffen derweil, dass besagte Stadträtin nie rausfindet, dass jeden Tag mehrere tausend Kubikmeter Wasser durch die alte Bischofsstadt fließen und es außerdem in Richtung Schrambach einen Tümpel gibt, sonst macht sie die Acquarena für Einheimische auch noch dicht - es gibt ja schließlich genügend Wasser und außerdem fußläufig erreichbares.

Aber zurück zum Anfangszitat: wer glauben Sie wohl, hat den Tourismus da so scheinheilig verteufelt? Es war derselbe Universalkünstler, der dereinst sagte, er würde den Garten in Brixen nur verwirklichen, wenn ihn eine große Mehrheit mitträgt. Vor der Wahl zwischen Millionen und Mehrheit, hat er dann aber doch die Millionen genommen. Vor allem aber trägt die große Mehrheit momentan ganz unabhängig von ihren unterschiedlichen politischen Ausrichtungen und Gartengeschmäckern in erster Linie einen Notstand auf ihren gekrümmten Rücken. Um kurz beim Notstand zu bleiben: „Sie fühlen sich regelmäßig veräppelt von Leuten, die keinen Mund-Nasen-Schutz tragen? Wissen Sie, wer Sie wirklich veräppelt?” Der, der Millionen im nationalen Notstand verheizt, während für unsere Schüler nicht genügend Räumlichkeiten zur Verfügung stehen, die Hauspflege auf dem Zahnfleisch geht und die Kinderbetreuung faktisch nicht mehr existent ist. Der, der weiter zur eigenen Bereicherung Lebensräume ausschlachtet, als hätte es das große Sterben nicht gegeben. Und das große Sterben wird wiederkommen, wenn wir so weitermachen, denn möglicherweise – und auch hier lasse ich sicherheitshalber einen anderen, nämlich Richard Horton, den Oberstreberwissenschaftler der renommierten medizinischen Fachzeitschrift The Lancet, für mich sprechen – ist dies gar nicht die größte Krise des Jahrhunderts. Weil das Jahrhundert nämlich noch jung ist und wir nicht wissen, was es sonst noch so in petto für uns hat. Die Brixner’sche Provinzposse lässt jedenfalls ahnen, dass es tendenziell eher zu einem Fehlstart als einem Neustart kommen wird. Und dann waren wir für einen echten Neustart wohl wirklich einfach nicht hell genug.

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