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Kommentar

Alle Sommer wieder: Wohin mit dem Kind?

Fehlt die Betreuung fürs Kind, wird der Sommer zur Wagner-Oper: zu lang, zu teuer und am Ende sind alle froh, wenn’s vorbei ist. Ein Kommentar von Barbara Plagg.

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Es braucht flexiblere und ganzjährige Kinderbetreuung, in denen Kompetenzen wie Spaß, Sport, Kunst, Musik, soziale Interaktion, Gesundheit, Resilienz, Lebensfähigkeit und Erholung möglich werden.

Bild: Westfale (pixabay)

Eine sommerliche Knobelaufgabe für den Liegestuhl: Wenn Schul- und Kindergartenkinder zusammengerechnet in etwa 75 Werktage Ferien haben, Arbeitnehmer*innen hingegen nur ca. 25 bis 30 Werktage Urlaub im Jahr beanspruchen dürfen — wie viele Mamas und Papas bräuchte dann jedes Kind, damit die elterliche Aufsichtspflicht über den Sommer gewährleistet werden kann? Genau, ein bis zwei reichen auf jeden Fall nicht. Es ist die jährliche Milchmädchenrechnung, die nicht aufgeht. Während wir Impfstoffe in Rekordzeit entwickeln, Millionäre ins All schießen und Automobilkonzerne mit Millionen subventionieren, scheitert der Sozialstaat seit Jahren an einer simplen Subtraktion: Schulferien minus Arbeitsurlaub ist gleich ein Problem. Und zwar nach Adam Riese in Südtiroler Familien spätestens ab Mitte Juli.

So schwitzt Otto Normalfamilie schon im Januar über dem Juli und bastelt sich Flickenteppiche aus privat bezahlten Babysittern, unterqualifizierten Nachbarskindern und sündteuren Freizeitangeboten, steckt den Maxi ins Zeltlager und die Maja auf den Pferdehof, aber blöderweise ist die Mia noch zu klein für die Kreativwochen. Sie buhlen mit der Tante um die Zeit der Omi, erniedrigen sich vor den Hüter*innen von Wartelisten und wägen ab, ob der senile Opa mit den Erziehungsmethoden von Knecht Ruprecht nicht doch eventuell mittwochs eine pädagogische Ressource wäre. Sie nehmen — zerfressen vor Neid auf Paare, bei denen ein Elternteil im Bildungsbereich arbeitet — Urlaub im Turnus und wissen schon a priori, dass sie a posteriori rote Zahlen in der Haushaltskasse schreiben werden. Ein Familiensommer wie eine Wagner-Oper: zu lang, zu teuer und am Ende sind alle froh, wenn’s endlich vorbei ist.

Die Betreuung und Förderung unserer Kinder ist neben dem Gesundheits- und Pflegesystem das wohl aussagekräftigste Qualitätssiegel für einen Sozialstaat: Wo es flexible, erschwingliche und qualitativ hochwertige Kinderbetreuung für alle Kinder unabhängig von der sozialen Situation der Familien gibt, geht’s allen besser — der Mama, dem Papa, dem Kind und ja, auch der Wirtschaft. Vor allem aber die Mama ist dann weniger armutsgefährdet, weil die Verstaatlichung der Kinderbetreuung bekanntlich zentral dafür war, dass es die Frau weg vom Vollzeitherd, weg von der Abhängigkeit, rein in die Erwerbstätigkeit und in ein (verhältnismäßig) selbstbestimmteres Leben geschafft hat. Das hat sich — gemessen an der Trägheit von gesellschaftlichen Prozessen — in den letzten hundert Jahren ja schon mal recht positiv entwickelt, ist dann aber vor etlichen Jahren in einem suboptimalen Naja-Zustand eingerastet, wo es seither vor sich hin rostet und keine*r etwas gegen diese Stagnation tut, weil auch mittelprächtig gut genug für die ist, die selten gut genug sind: Frauen halt.

Während wir Impfstoffe in Rekordzeit entwickeln, Millionäre ins All schießen und Automobilkonzerne mit Millionen subventionieren, scheitert der Sozialstaat seit Jahren an einer simplen Subtraktion: Schulferien minus Arbeitsurlaub ist gleich ein Problem.

Kinderbetreuung ist die Gretchenfrage der Frauenfrage und das wirklich Lächerliche dabei ist, dass man immer noch so tut, als würde man partout keine Antwort darauf finden, Raketenwissenschaft nichts dagegen. Wäre Kinderbetreuung die Automobilindustrie, wir hätten längst schon eine mit ausreichend Milliönchen und Humanressourcen subventionierte, flächendeckende Lösung.

Das Land der „mamme“ und „mammoni“

Genau genommen sind es auch nicht nur ein paar Sommer, die man halt irgendwie überbrücken muss: Vom Stress in den ersten Jahren hat frau auch noch später was, nämlich eine armselige Rente. Die jahrelange unbezahlte Arbeit in Kindererziehung und Pflege, die Teilzeitarbeit — die weniger Versicherungsjahre aus Erwerbstätigkeit bedeutet — und die Tatsache, dass Arbeit, die von Frauen geleistet, oft geringschätzt wird und mit weniger Einkommen einhergeht, führt nämlich geradewegs in die relative Altersarmut. In Südtirol kriegt Papa 1.433 Euro und Mama lächerliche 735 Euro im Monat. Für die über Jahre hinweg wöchentlich 22,2 geleisteten Stunden unbezahlter Arbeit (Papa: 8,2 Stunden) als Krankenschwester, Köchin, Animateurin, Lehrerin, Trösterin, Theaterspielerin, Managerin und Chauffeurin kriegt sie hingegen nichts, niente, nada, im Gegenteil, genau diese Arbeit wird ihr in der Berechnung ihrer Pension absurderweise zum Verhängnis. Ganze 79% aller Frauen kriegen in Südtirol weniger als 1000 Euro Altersrente, bei den Männern sind es nur 4%. Im Land der Mamas und Mammoni wird Mutti nicht nur, wenn ihre Kinder klein sind, sondern auch, wenn die schon längst aus dem Haus sind, für ihr Muttersein abgestraft. Evviva la mamma!

Für die über Jahre hinweg wöchentlich 22,2 geleisteten Stunden unbezahlter Arbeit als Krankenschwester, Köchin, Lehrerin, Managerin und Chauffeurin kriegt die Frau nichts. Die Folgen: geringe Pension und Altersarmut.

Titel & Urheber des Bildes: 
cdc (unsplash)

Der Staat aber wäscht seine Hände in neoliberaler Unschuld und nimmt sich aus dem Schneider, indem er Kinderbetreuung zum Großteil zur Privatsache macht —  was natürlich bemerkenswert schamlos ist, wo er doch auf der anderen Seite Muttis und Vatis Arbeitskraft wirtschaftlich nutzt: Ähnlich wie in Portugal und Polen kommen in Italien etwas mehr als 30 % aller Unter-Dreijährigen nur mit der sogenannten „informal care“, also der Betreuung durch private Bekanntschaften und Familienmitglieder, über die Arbeitswoche. Sprich: Wo die soziale Marktwirtschaft zwar Mami und Papi zur Arbeit abzieht, aber keine Kinderbetreuung zur Verfügung stellt, stopft die Familie die Löcher. Wo es keine Familie gibt, weil Oma und Opa nicht da, krank, beschäftigt oder tot sind, muss man tief ins Geldbörserl für private Sitter greifen und wenn tief im Börserl nichts zu finden ist, dann, Knobelaufgabe Nummer zwei, was macht man dann?

Richtig. Dann hat man ein Problem, das allgemein mit den folgenden zwei Zutaten gelöst wird: Schlechtem Einkommen und schlechtem Gewissen. Schlechtes Gewissen, weil wenn man dort ist, eigentlich da sein müsste und wenn man da ist, eigentlich dort sein müsste. Vor allem aber, weil man, obwohl ständig abgehetzt, dem Kind nicht die Rahmenbedingungen und die Qualitytime bieten kann, die man möchte und die Kindheit des eigenen Nachwuchses nicht so genießen kann, wie es Kind und Eltern eigentlich verdienten. Und diese Rahmenbedingungen sind bekanntlich die Ausrüstung, mit der man als kleiner Mensch so ins Leben startet und daher essenziell.

Die Folgen des Systems – auf den Schultern der Frau

Und das ist noch nicht alles zum Thema Teilzeit ist eine private Entscheidung, die die bequeme Mami ja auch anders hätten treffen können. Hier noch eine dritte Knobelaufgabe für Fortgeschrittene: Wenn unterm Schuljahr der Kindergarten um 14:30 Uhr, die Grundschule um 13:00 Uhr aufhört, aber wer in Vollzeit arbeitet bekanntlich auch nachmittags ran muss, wieviele Äpfel kriegt dann jeder? Eben. Weibliche Altersarmut und der Karriereknick aufgrund von Mutterschaft und Teilzeit sind nicht selbst verschuldet, sondern die Schuld eines Systems, das dem Wörtchen und Auftrag „sozial“ in „Sozialstaat“ nicht ausreichend nachkommt, und immer noch so tut, als könne es eins und eins nicht zusammenzählen und noch eher den Nahostkonflikt, als das Kinderbetreuungsproblem lösen.

Bezahlbare, qualitative hochwertige Kinderbetreuung ist laut UNICEF nach wie vor in einigen der reichsten Länder der Welt für viele Eltern immer noch nicht verfügbar. Als sei das so schwer, die paar Angebote strukturell und übergreifend ganzjährig zur Verfügung zu stellen, das Personal adäquat zu entlohnen (dann finden sich auch mehr für diese Berufsbilder) und die Care-tätigkeit aufzuwerten, wie es etwa einige nordische Länder ohne großes Trara oder Schwierigkeiten vormachen.

Flexiblere und ganzjährige Kinderbetreuung bedeutet übrigens nicht einfach nur mehr vom ewiggleichen Schulschmu, sondern Räume für Kinder und Jugendliche zu schaffen, in denen Kompetenzen wie Spaß, Sport, Kunst, Musik, soziale Interaktion, Gesundheit, Resilienz, Lebensfähigkeit und Erholung möglich werden, die eh häufig zu kurz kommen. Und es bedeutet, dass Eltern selbst entscheiden können, was sie davon annehmen und was nicht, weil dienstags ist immer Lauratag und donnerstags ist großer-Bruder-Nachmittag.

Es könnte alles so einfach sein, wenn man Bildung nicht als vormittägliche Verwahrstätte für Kinder von Montag bis Freitag denkt, aber statt weiterzudenken erfindet man gute Gründe, am morschen System festzukleben. Und Corona hat alles nochmal schlimmer gemacht: Weniger Geld für Bildung, weniger Freizeitangebote, weniger Urlaub für Mama und Papa, weil der schulschließungsbedingt schon im März aufgebraucht wurde, weniger alles für jene, die eigentlich das meiste an Investitionen verdienen würden: Unsere Zukunft.

Im Namen der Wirtschaft

Weil das aktuelle System volkswirtschaftlich ineffizient ist, würden nicht nur Familien, sondern auch deren Arbeitgeber*innen und damit unser Wirtschaftssystem davon profitieren, denn überall, wo man nicht mehr im Mittelalter lebt, weiß man inzwischen: Familienfreundlichkeit ist ein harter Standort- und Wettbewerbsfaktor und je besser Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelingt, desto mehr Fachkräftepotenzial steht dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Familienfreundlichkeit ist also ein effizientes Rezept gegen den Braindrain, unter dem auch Südtirol arg zu leiden hat.

Der betriebswirtschaftliche Nutzen übersteigt die Investitionen deutlich: flexible Arbeitszeiten, erschwingliche Kitas und Kindergärten in Arbeitsplatznähe, reduzierte Arbeitszeiten und Wertschätzung der außerhalb vom Arbeitsplatz geleisteten Caretätigkeit regen die Produktivität an, steigern den längerfristigen Verbleib in, die Identifikation mit und die Motivation für einen Arbeitsplatz, reduzieren Fehlzeiten und Mitarbeiterfluktuationen und sind der Gesundheit aller Betroffenen zuträglich. Das predigen auch hierzulande einige Initiativen schon seit langem, aber das Einzige, womit unsere Politiker*innen in der Causa Kinderbetreuung medienwirksam Schlagzeilen machen, ist das peinliche Geschrei, wenn sie einen Säugling im Landtag erblicken und das noch peinlichere Schweigen daraufhin von Parteikolleg*innen, sodass man sich als Wähler*in fragen muss: In welchem Jahrzehnt sind diese Ewiggestrigen eigentlich hängengeblieben? Und kann man denen ernsthaft die lokale Ressourcenvergabe, Prioriäteneinschätzung und Legislative überantworten?

Es könnte alles so einfach sein, wenn man Bildung nicht als vormittägliche Verwahrstätte für Kinder von Montag bis Freitag denkt.

"Investitionen in eine familienfreundliche Politik, einschließlich der Kinderbetreuung, tragen dazu bei, dass Eltern die Zeit, Ressourcen und Angebote zur Verfügung stehen, die sie benötigen, um ihre Kinder in jeder Entwicklungsphase zu unterstützen.“, sagt UNICEF-Exekutivdirektorin Henrietta Fore dazu. Italien gibt gemessen an Prozenten des Bruttoinlandsprodukts weniger als etwa Tschechien oder Mexiko für frühkindliche Bildung aus. UNICEF, das sich seit Jahren den Mund fusselig redet und eine zugängliche, flexible, erschwingliche und qualitativ hochwertige Kinderbetreuung für alle Kinder fordert, unterstreicht sicherheitshalber für alle Begriffsstutzigen, dass diese logischerweise sofort nach der Elternzeit beginnen muss, weil — vierte und letzte für Italien mathematisch scheinbar unlösbare Aufgabe — wenn der obligatorische Mutterschutz nur 4-5 Monate, der fakultative nur 6 Monate pro Elternteil geht, der erschwingliche und für alle zugängliche Kindergarten aber erst mit 3 Jahren beginnt, wie viele Äpfel…? Jaja. Keiner eben.

Titel & Urheber des Bildes: 
Natalya Zaritskaya (Unsplash)

Wo nun aber das Offensichtliche offensichtlich nicht umsetzbar ist, findet sich irgendwo im kulturellen Schlack ganz unten meist ein festgefahrenes Narrativ, das vor sich hin gammelt und die Causa lahm legt. Im Land der Mamma und Mammamorde pfeifen es die Spatzen von den Dächern: Ein Kind muss bei seiner Mutter sein, dort ist es am besten aufgehoben! Und ich sage, gern, fantastisch, nur her mit der Marie. Vergütet den Müttern ihre unbezahlte Arbeit am Erhalt der Menschheit und viele Mütter bleiben dort, wo die konservativen Seppls sie eh am liebsten sehen: Bei den Kindern. Dann müsst ihr aber z a h l e n, Freunde! Gebt ihnen Cash auf’s Konto und in die Pensionskasse als selbstverständliche Wertschätzung für de facto geleistete Arbeit und zwar nicht nur die paar kosmetischen Kröten für die paar armseligen Monate. Weil damit geht’s nach Adam Riese einfach nicht, solange man den Kredit und die Miete zahlen muss. Schätzt die Erziehungsarbeit und vergütet sie, egal ob Angestellte oder Selbstständige, wie es sich gehört und auch Männer werden davon profitieren, sich dafür entscheiden und das Kind schon schaukeln — erfüllt, selbstverständlich und sexier mit Buggy und Dreitagebart denn je.

Solange aber nicht verstanden wird, dass es bei der Frauenfrage niemals nur um die Frau, sondern immer auch um den Mann geht, solange Kinderhaben mit sozioökonomischen und beruflichen Einbußen einhergeht und solange der Kinderbetreuung ein unflexibles, löchriges Staatssystem, geprägt von mittelalterlichen Rollenvorstellungen und gebeutelt von marktwirtschaftlichen Prioritäten zugrunde liegt, gilt: Weder Mama noch Papa haben die Wahl, sich Vollzeit für das Kind oder für den Beruf oder für den flexiblen Wechsel zwischen beidem zu entscheiden.

Zusammengefasst: Im Land der Mander und Mandarinen wird eine kinderlose Frau als „unerfüllt“ verschrieen, um sie dann, wenn sie endlich Kinder hat, finanziell und beruflich dafür abzustrafen. Das Ganze begründet man mit vorsintflutlichen Klischees, absurden Rollenerwartungen und nicht zu Ende gedachten wirtschaftlichen Interessen, die man vor allem, aber nicht nur, der Frau bei jeder Gelegenheit vorwurfsvoll um die Ohren fliegen lässt, während der Mann — ob er will oder nicht — aus der ganzen Sache ausgeklammert wird und sich im Alter fragt, wieso genau und für wen er jetzt nochmal das Leben seiner Kinder eigentlich verpasst hat.

Das alles müsste nicht sein, wenn der Staat bzw. das Land endlich dafür Sorge trüge, dass a) Mama oder Papa finanziell adäquat abgesichert die Erziehungsarbeit übernehmen kann, und dass b) ein lückenloses und flexibles Betreuungssystem zur Verfügung gestellt wird. Das wären, wie Sie sicherlich selbst schon draufgekommen sind, die Lösungen zu allen vier Knobelaufgaben und die bittere Wahrheit ist natürlich, dass auch die Verantwortlichen das längst schon und auch ganz ohne Positionspapiere und UNICEF wissen. Es ist leider nicht einfach nur schlichte Ignoranz, die politisch weiterhin Prioritäten gegen Familien und Kinder setzt, sondern neoliberale Arroganz gepaart mit dem üblichen marktwirtschaftlichen Prioritäten-pingpong. Und dagegen müsste man ganz dringend etwas unternehmen und das könnte man sogar sehr gut, weil ohne Mama und Papa läuft gar nichts im Staate Italien. Dass die aber nichts machen, die Mamas und Papas, liegt gewiss nicht daran, dass der Leidensdruck nicht hoch genug ist, sondern im Kern des Problems selbst: Für die Revolution fehlt ihnen einfach jemand, der derweil auf ihre Kinder schaut.

 

 

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