Anzeige

Festival „Corpi Eretici" in Bozen

Anzeige

Macbettu_phAlessandroSerra (2).jpeg

Bild: Alessandro Serra/Teatro La Ribalta

Am 16. Dezember startet die zwölfte Auflage des Festivals Corpi Eretici in Bozen: Sieben verschiedene Stücke werden bei 18 Aufführungen an mehreren Orten der Stadt aufgeführt, so im NOI Techpark, im Teatro Cristallo, im Stadttheater Gries und im T.RAUM in der Bozner Voltastraße. Den Auftakt macht die Eigenproduktion des Teatro La Ribalta “Il paradiso perduto”. Hier ein Überblick über das Programm und die Termine (Reservierungen sind erforderlich: 0471 324943, info@teatrolaribalta.it)

16.-18. Dezember 2021

T.RAUM (Volta str. 1b)

20.30 Uhr

IL PARADISO PERDUTO

Teatro la Ribalta – Kunst der Vielfalt

20. Januar 2022

Stadttheater Gries

20.30 Uhr

LA MAPPA DEL CUORE DI LEA MELANDRI

Ateliersi

24.-29. Januar 2022

NOI Techpark

19 und 20.30 Uhr

EINE PEEPSHOW FÜR ASCHENPUTTEL

Teatro la Ribalta – Kunst der Vielfalt

18. Februar 2022

Stadttheater Gries

20.30 Uhr

LE GATTOPARDE

Nina’s Drag Queens

2. März 2022

Cristallo Theater

21.00 Uhr

MACBETTU

Alessandro Serra

24. März 2022

Cristallo Theater

21.00 Uhr

ANTROPOLAROID

Tindaro Granata

7. April 2022

Stadttheater Gries

20.30 Uhr

FUCK ME(N)

Liv Ferracchiati

Mehr Infos zum Festival und zu den Stücken unter: www.teatrolaribalta.it/de/festival

Anzeige

Mehr Artikel

 | 
Kommentar

Kreml-Gelder für die Lega?

Putin-Russland soll auch der Lega Geld zugesteckt haben. Ist das üble Nachrede oder ein realer Polit-Thriller? Unser Autor Wolfgang Mayr sucht in diesem Kommentar nach Antworten.
0    

Worte tauschen

Der dritte Beitrag aus der Reihe Poetik der Auseinandersetzung stammt von Greta Maria Pichler und ihrer Kollegin Anna.
0    

„An alten Denkmustern rütteln“

Elide Mussner will vom Gadertal nach Rom. Die Gemeindereferentin spricht über ihre Entscheidung, in die Politik zu gehen und ihre Vision für einen nachhaltigen Tourismus.

Die übersehene Zelt-Botschaft

Auf der diesjährigen Kunstschau Documenta gab es nicht nur den Antisemitismus-Eklat. Der Kunstaktivist Richard Bell machte mit einer besonderen Installation auf die Rechte der Aborigines aufmerksam.
0    

Der Clochard

Günther sitzt täglich auf der Talferbrücke in Bozen und gibt Passanten seine Gedanken mit auf den Weg: Über einen, der sein Leben auf der Straße selbst gewählt hat.
0    
Anzeige
Anzeige