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Stadtgeschrei in Klausen

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Bild: Stadtgeschrei/WGK

Am 25. September treten sechs junge Südtiroler Poetry Slammerinnen und Slammer anlässlich des hundertjährigen Gedenkens an die Hochwasserkatastrophe in Klausen in die Fußstapfen der mittelalterlichen Stadtschreier und geben ab 12.00 Uhr stündlich ihre Texte lautstark an unterschiedlichen Standorten von Klausen zum Besten. Die Slammerinnen und Slammer sind keine Unbekannte in der Szene: Moritz Anrater, Jasmin Gfader, Jakob Dellago, Aaron Kerschbaumer, Hannah Tonner und Eeva Aichner.

Zwischendurch ziehen sich die jungen Protagonistinnen und Protagonisten in die stillen (Gast)Stuben Klausens zurück, in denen sie den Nachmittag über gemeinsam an lyrischen und prosaischen Miniaturen arbeiten. Von 14.30 bis 15.45 Uhr findet in der Stadtbibliothek eine öffentliche Schreibwerkstatt mit den Slammerinnen und Slammer statt. Interessierte können sich dort Tipps und Anstöße für ihr eigenes Schreiben bekommen (Anmeldung erforderlich: info@wgk.bz.it). In den geschlossenen Schreibklassen beschäftigen sich die Slammer*innen sich mit den abstrakten Auswirkungen und den produktiven Kräften von Zerstörungen. Die Ergebnisse sollen dann als Postkarten in Klausen aufgelegt werden.

Wann und wo sind die Stadtschreierinnen und Stadtschreier am 25. September in Klausen anzutreffen?

12:05 Uhr Tinneplatz
13:05 Uhr Säbener Aufgang
14:05 Uhr Gerbergasse
14.30 bis 15.45 Uhr Stadtbibliothek (Schreibwerkstatt)
16:05 Uhr Pfarrplatz
17:05 Uhr Oberstadt Stadtapotheke
18:05 Uhr Brixner Tor

 

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