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Transart 2021: Jedes Jahr ein Muss

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Das zeitgenössische Festival TRANSART startet mit einem Paukenschlag ins erste lange Wochenende: Die kanadische Ikone Peaches wird zum Auftakt gemeinsam mit dem Tänzerkollektiv Clusterfuck ihr ganzes Register als Musikerin und Performance Künstlerin ziehen und ein Statement der Befreiung und Energie setzen. In Cranky Pants erforscht Peaches zusammen mit dem post-zeitgenössischen Bewegungskollektiv neues Material als Mittel zur Rückgewinnung des sozialen Raums. Das Konzert am Donnerstagabend bei Karl Pichler Bozen ist bereits ausverkauft.

Isabel Lewis wird als Choreographin und Ritualkuratorin zur zeitgleich mit TRANSART eröffnenden TECHNO Ausstellung auf Einladung des Museion und in Zusammenarbeit mit TRANSART einen DAY RAVE mit Folgeveranstaltungen bei Alperia St. Anton inszenieren. Zwischen Tanz, Musik und Lichtperformance wird das ehemalige Kraftwerk künstlerisch aufgeladen und umgedeutet. Im experimentellen Tanz- und Performanceprojekt DAY RAVE geht es um energetische Erfahrungen von Raum. Sound, Architektur, Geräusch, Rhythmus und vor allem Licht sind die Bestandteile, mit denen die aus Santo Domingo stammende Choreographin und Künstlerin Tanz als das Erleben von Bewegung präsentiert. Day Rave mit Isabel Lewis findet am 10. und 11.9. jeweils um 17 Uhr statt, für den zweiten Termin am Samstag sind noch Karten verfügbar.

In der Bozner Stadtgalerie wird wiederum ein Hub zu virtuellen Realitäten eröffnet. TRANSART lädt hier ein, die Grenzen des physischen Raums zu verlassen und schafft Platz für virtuelle Realitäten von 2MVD (Valerie Messini, Damjan Minovski) und Laurie Anderson, Eröffnung ist am Samstag den 11.9. um 10:00 Uhr.

Partizipative Formate haben in dieser Ausgabe des Festivals einen besonderen Stellenwert: das Berliner zeitkratzer Ensemble wird an drei unterschiedlichen Orten Aufnahmen für einen in Musik gesetzten Western unter Einbeziehung der Bevölkerung drehen. abkratzen ist ein waghalsiges neues Projekt, das Film, Performance, Musik und Theater verbindet. Die Musik und die filmischen Erzählungen über den Wilden Westen liefern den Ausgangspunkt für eine Reihe von radikal-zeitgenössischen Aktionen, in denen das Publikum eine zentrale Rolle übernimmt. Die ersten beiden Sessions auf dem Ritten am Samstagabend und dem Vigiljoch am Sonntagnachmittag stehen ebenfalls am ersten Festival Wochenende auf dem Programm.

Im Anschluss an den zweiten Termin von Abkratzen lädt Transart am Sonntag auf dem Vigiljoch zu einem Konzert des gefeierten Nordtiroler Hang-Musiker Manu Delago. Der Grammy-nominierte Perkussionist und Komponist geht mit seinem Projekt „Circadian“ auf eine akustische Reise durch die verschiedenen Schlafphasen.

Infos und Tickets unter

www.transart.it

Auch in diesem Jahr wird es begrenzte Teilnehmer*innenzahlen bei den TRANSART Veranstaltungen geben. Deshalb möchten wir das Publikum bitten, sich möglichst früh das Ticket zu besorgen. Sollte eine Pandemie bedingt Absage notwendig sein, wird das Geld rückerstattet.

Der Green Pass ist für die Teilnahme an den Veranstaltungen verpflichtend.

Bei Veranstaltungen ohne Eintritt ist eine Reservierung erforderlich.

Der Ticketverkauf wird über das Stadttheater Bozen abgewickelt.

0471 053 800 - info@ticket.bz.it 

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