Der gute Gast und das Geld

Instagram-Tagestouristen und gigantische Resorts: Der Tourismus birgt plötzlich Trends mit kaum absehbaren Folgen. Einige leisten Widerstand.
Der gute Gast und das Geld
Instagram-Tagestouristen und gigantische Resorts: Der Tourismus birgt plötzlich Trends mit kaum absehbaren Folgen. Einige leisten Widerstand.

Schauspielen ist ein Knochenjob – zumindest während der Probenzeit. Das weiß der grauhaarige Theo Mair, der seit Jahrzehnten auf der Bühne arbeitet, gut. Er wuchtet sperrige Requisiten aus einem Transporter, Holzstühle sind dabei, ein schweres Massagebett. Theo schnappt sich die Stühle und schleppt sie in die Räumlichkeiten der Naturnser Volksbühne. Jetzt muss alles schnell gehen. Dunkle Gewitterwolken brauen sich über der 3006 Meter hohen Zielspitze zusammen, erste Tropfen platzen vor dem Eingang des Kleintheaters schon auf den Asphalt.

In das Geschehen einzugreifen, ist für den beobachtenden Journalisten eigentlich Tabu. Manchmal aber gibt es Notfälle, die das strikte Berufsethos nicht vorhersehen kann. Also greife ich zum Massagebett, das zum Liegen eindeutig besser als zum Tragen geeignet ist, und helfe dabei, die letzten Requisiten in Sicherheit zu bringen. Auf der Bühne werden die Einrichtungsstücke dann aufgestellt. Auch handwerkliche Fähigkeiten dürfen bei den Schauspielern nicht fehlen. Ein paar Blicke in das Skript, eine kurze Unterredung, dann können die Proben für das Stück „Ein See für St. Prokulus“ endlich beginnen. Von draußen ist ein Donnergrollen zu hören. Heftiger Platzregen prasselt auf die Dachrinnen.

Ist das noch Fiktion?

Das sintflutartige Setting passt zur Handlung des Stückes: Dorothea Amonn, Hotel-Chefin und Bürgermeisterin der beliebten Touristendestination St. Prokulus hat ambitionierte Pläne. Sie will ihre Gemeinde zum Touristenparadies schlechthin machen. Dazu braucht St. Prokulus aber einen idyllischen, einladenden Badesee. Der lässt sich nur verwirklichen, indem die Nachbargemeinde Froschbach überflutet wird. Ein schwerer Verlust, zweifellos – aber lässt sich dieser Verlust durch die künftigen Einnahmen nicht schnell wiedergutmachen?

Ausgedacht hat sich diese dystopische Geschichte Selma Mahlknecht, die als Dramaturgin auch die Proben dirigiert. Mahlknecht ist in der Südtiroler Literaturszene ein bekannter Name. Sie hat Romane geschrieben, deren Parallelwelten viele Leser und Leserinnen in ihren Bann gezogen haben. Diesmal verbirgt sich hinter dem Stück aber eine harte Realität, ein ungelöster Konflikt, der die Naturnser Dorfgemeinschaft in den letzten Jahren auseinandergetrieben hat.

Hinter dem Bühnenstück verbirgt sich eine Realität, die die Naturnser Dorfgemeinschaft auseinander getrieben hat.

Proben für das Stück „Ein See für St. Prokulus“: Das fertige Projekt wird begutachtet.

Als Außenstehender merkt man das als erstes daran, wie in Naturns Fiktion und Realität unmerklich ineinander übergehen. Die Schauspielerin Petra Wieser schildert mir zum Beispiel gigantische Resort-Hotels, die im Dorf so viel Platz zum Leben wegfressen, dass die Mieten und Hauspreise für die Bürger ins Unbezahlbare steigen. Sie schildert das bunte Treiben in solchen Resorts: Es gibt da einfach alles, vom Spa-Bereich zur Hotelbar bis hin zum traditionell eingerichteten Kunsthandwerkladen nur für Hotelgäste. Es ist ein eigenes Dorf im Dorf. „Außerhalb des Resorts konsumieren die Gäste deswegen nur noch wenig”, sagt Wieser. Die Gäste gingen zwar noch auf den Berg, dort kehrten sie aber wieder auf der Berghütte ein, die ihnen im Hotel empfohlen wurde.

Das Szenario, das die Schauspielerin entwirft, gehört zur Handlung des Bühnenstücks, sehr schnell wird aber klar, wie nahe es an die Lebenswirklichkeit in Naturns angelehnt ist. „Dreh dich um“, sagt Wieser. Knapp hundert Meter von der Volksbühne entfernt, die noch im Dorfzentrum liegt, erhebt sich ein sechsstöckiger, grauer Block, daneben weitere Gebäude mit imposanten Glasfassaden, Bauwerke, die mit gewöhnlichen Wohnhäusern optisch nichts zu tun haben. Sie alle gehören zum Resort Lindenhof, das erst im Jahr 2018 neu ausgebaut wurde und nun seine Gäste in drei zusätzlichen Gebäuden und auf 5.000 Quadratmetern Wellnessbereich empfängt. Es gehört zu jenem Typus des megalomanischen Resorts, den Wieser beschrieben hat. Das erweiterte Hotelgelände im Zentrum von Naturns kann mit acht Pools und sieben Saunen aufwarten, weit mehr, als das öffentliche Erlebnisbad bietet. Bereits jetzt, ein Jahr nach der Neueröffnung, wurde der Lindenhof als drittbestes Wellnesshotel in Europa ausgezeichnet. Ein „gekonnter Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne“, wie es auf der Webseite des Hotels heißt.

Plus 15,3 Prozent in drei Jahren

Dem „Lindenhof“ sind andere Hotels in Naturns auf den Fuß gefolgt. Das 4-Sterne-Hotel „Nocturnes“ will seinen Bettenbestand mehr als verdoppeln, auch das benachbarte Hotel „Diamant“ plant einen Umbau. Damit soll ein Teil der Lexenwiese, der letzten Wiese im Dorfzentrum, verbaut werden. Das hat in Naturns heftigen Widerstand von Anrainern und Bürgern hervorgerufen. Weil man sich von der Gemeinde nicht gehört fühlte, suchte man die Öffentlichkeit, es gab entsprechende Berichte. Im Gemeindeausschuss kam es zwar immer wieder zu aufgeregten Auseinandersetzungen, doch bisher konnten sich die Pläne der Hoteliers durchsetzen.

Selma Mahlknecht, die selbst nahe Naturns aufgewachsen ist und deren Großmutter eine kleine 1-Sterne-Pension betrieb, will sich in diesem Konflikt weder auf die eine noch auf die andere Seite schlagen. Sie will die Fragen, die Naturns umtreiben, mit ihrem Stück nicht beantworten, sondern zurück ans Publikum stellen: Was für einen Tourismus wollen wir in unserem Land? Kommt der Tourismus heute noch einer breiten Bevölkerung zugute oder nur noch einigen wenigen? Und wann ist eigentlich genug?

Kommt der Tourismus heute noch einer breiten Bevölkerung zugute oder nur noch einigen wenigen?

Dramaturgin Selma Mahlknecht

Es sind Fragen, die in letzter Zeit nicht nur in Naturns, sondern in ganz Südtirol diskutiert werden: in der Meraner Innenstadt, in Gröden, in Prags. Dabei ist nicht jeder so zurückhaltend wie Mahlknecht. Es zeichnen sich im Gegenteil klare Fronten ab: Für die einen ist eine Obergrenze klar erreicht, sie erkennen in den Hoteliers und Touristikern nur habgierige Heimatzerstörer; die anderen hingegen berufen sich auf Wirtschaftswachstum, mehr Arbeitsplätze und plädieren für die nächste Seilbahn, den nächsten Hotelausbau. Die Debatte wird oft kontrovers und emotional geführt, unbestritten ist nur eins: Es gab in den letzten Jahren tatsächlich einen außergewöhnlichen Wachstumsschub im Tourismus. Dieser schlägt sich in einem Anstieg der Übernachtungen, aber vor allem der Ankünfte nieder.

Die Ankünfte sind besonders heikel, denn sie bedeuten mehr Verkehr, mehr Lärmbelastung, mehr Umweltverschmutzung. Für die letzten Jahre verzeichnete die ASTAT eine drastische Zunahme. Kamen im Jahr 2015 noch 6,5 Millionen Besucher nach Südtirol, so waren es im Jahr 2018 bereits 7,5 Millionen. Das ist ein Plus von 15,3 Prozent innerhalb von nur drei Jahren. Gestiegen sind zwar auch die Übernachtungen, die zuletzt mehr als 33 Millionen betrugen, allerdings nicht im selben Maße wie die Ankünfte. Das bedeutet, dass mehr Gäste nach Südtirol kommen, sie aber im Schnitt nicht mehr so lange bleiben wie früher. Die ASTAT-Zahlen zeigen das deutlich: Die mittlere Aufenthaltsdauer sank von 5,8 Tagen im Jahr 2000 auf nur mehr 4,4 Tage im Jahr 2018. Mehr Belastung und weniger Wertschöpfung also?

Das Phänomen der Tagestouristen

Einer, der sich schon lange mit den Ursachen und Folgen dieser Entwicklung beschäftigt, ist Professor Thomas Bausch. Er leitet an der Universität Bozen das Kompetenzzentrum Tourismus und Mobilität, dessen Mitarbeiter Studien durchführen und Lösungen für eine nachhaltigere Zukunft erarbeiten. Das Unbehagen vieler Bürger angesichts von Lärm, überlasteten Straßen und großzügigen Hotelerweiterungen versteht Bausch gut. Er freut sich deshalb, wenn über die Frage, wieviel Tourismus noch verträglich ist, wie in Naturns eine öffentliche Debatte entflammt: „Man sollte die Debatte aber sachlich und fair führen“, sagt er.

2015 kamen 6,5 Millionen Besucher nach Südtirol, drei Jahre später, 2018, waren es bereits 7,5 Millionen.

Grenzen setzen gegen Massentourismus: Ein Bauer in Villnöss ergriff Maßnahmen kurzerhand in Eigenregie.

Deshalb warnt Bausch auch vor falschen Schlüssen, die man aus den ASTAT-Erhebungen ziehen könnte. Dass die mittlere Aufenthaltsdauer stetig gesunken ist, liege etwa nicht daran, dass alle Gäste ihren Südtirol-Urlaub jetzt verkürzt hätten. Die Gäste, die mindestens eine Woche lang in Südtirol Urlaub machen, vor allem in der Hochsaison, zu Weihnachten und im August, seien noch genauso viele wie früher. Gleichzeitig gebe es jetzt aber viele Besucher, die darüber hinaus noch für sehr kurze Zeit, zum Beispiel ein Wochenende, nach Südtirol kommen – vor allem in der Nebensaison, im Frühjahr und Herbst. „Dadurch sind die Betten über das ganze Jahr hinweg gut ausgelastet“, sagt Bausch. Aus ökonomischer Sicht begrüßt er diese Entwicklung, denn so können die Betriebe wirtschaftlich gut arbeiten und Arbeitskräfte ganzjährig beschäftigen.

Es sind aber – vor allem in den letzten Jahren – nicht mehr nur die Wochenendurlauber, welche die mittlere Aufenthaltsdauer senken. Es liegt auch an den tausenden, mit teleskopierbaren Stangen ausgerüsteten Selfie-Jägern, die von Kulisse zu Kulisse hetzen, um damit einen möglichst farbintensiven Feed märchenhafter und Likes versprechender Bilder zu erzeugen. Sogenannte Tagestouristen, die in der Regel mit dem Bus anreisen, die obligatorischen Foto-Hotspots des Landes abklappern und dann wieder abreisen. Die Hauptsache ist, dass sie da waren und es zeigen können. Ob Pragser Wildsee, Seceda oder Ranui-Kirchlein: Wer als Südtiroler die Schauplätze dieser Instagram-induzierten Knipsorgien besucht, muss oft ernüchtert feststellen, wie krass der kürzlich entstandene Massenandrang den Charakter eines Ortes verändern kann. Es liegt ja im Wesen dieser Foto-Hotspots, dass sie gerade durch eine besonders harmonische Ursprünglichkeit so anziehend auf die Menschen wirken. Durch den Massenansturm geschieht aber unweigerlich das, was der Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger, selbst ein großer Reisender, auf seinen Streifzügen immer wieder beobachtete: „Der Tourist zerstört das, was er sucht, indem er es findet“.

Lässt sich diese Art von Tourismus angesichts der unkontrollierten Kommunikation überhaupt noch steuern? Influencer schicken ihre Fotos in die Welt hinaus, neue Besucher werden angezogen. Die Begehrtheit einer Destination zu beeinflussen, ist unter diesen Umständen zweifellos schwieriger geworden, doch mit entsprechenden Management-Methoden lasse sich durchaus etwas ausrichten, ist Professor Bausch überzeugt: „Wir sind diesen Besuchern ja nicht wie einer biblischen Plage ausgesetzt“, fügt er hinzu. Maßnahmen, welche die Besucherzahlen senken, wurden zum Teil schon getroffen. Das Pragser Tal zum Beispiel war in diesem Sommer vom 10. Juli bis zum 10. September nur noch zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Und in Villnöss wurde ein Bauer selbst aktiv: Am Eingang des Weges, das über sein Grundstück zum beliebten Ranui-Kirchlein führt, ließ er ein Drehkreuz aufbauen, das nur noch diejenigen Besucher passieren lässt, welche 4 Euro zu zahlen bereit sind.

Alle wollen „Qualitätstourismus“

Das einzige, was wirklich niemand zu wollen scheint, ist Massentourismus. Darin ist man sich einig. Auch Joachim Nischler, der Chef des umstrittenen Resorthotels Lindenhof in Naturns hält die Limitierung der Besucherzuströme in bestimmten Fällen für notwendig. Dass einige Mitbürger in Naturns ihm und seinem Unternehmen so kritisch gegenüberstehen, findet er nicht gerechtfertigt. Seine Gäste würden sehr wohl auch außerhalb des Resorts konsumieren und die Mieten und Hauspreise steigen seiner Meinung nach nicht wegen der großen Hotels im Dorfzentrum, sondern wegen der privaten Bettenvermietung auf Portalen wie Airbnb. Probleme wie den erhöhten Reiseverkehr erkennt er an, er persönlich versuche einen Beitrag zu leisten, indem er die Gäste dafür sensibilisiert, mit der Bahn anzureisen.

Wenn es um die Frage des Massentourismus geht, dann sehen sich die 4- und 5-Sterne-Hoteliers wie Nischler auf der richtigen Seite: Sie verwirklichen nämlich eine Philosophie des Qualitätstourismus. Die Gäste, die in ihr Hotel kommen, sind meistens gut betucht, hoch gebildet und für Fragen der Nachhaltigkeit offen. Müllvermeidung, Kochen mit regionalen Lebensmitteln, Verwendung natürlicher Materialien – das sind alles Praktiken, die zugleich nachhaltig sind und auch bei den Gästen gut ankommen. Positiver Nebeneffekt: Es sind Gäste, die aufgrund ihrer überdurchschnittlichen Finanzkraft auch eine sehr hohe Wertschöpfung ermöglichen.

„Wir sind diesen Besuchern nicht wie einer biblischen Plage ausgesetzt.”

Thomas Bausch, Professor an der Universität Bozen

Betten in den Beherbergungsbetrieben nach Kategorie: Entwicklung der letzten 20 Jahre

Südtirol habe es in den letzten Jahrzehnten mit Erfolg geschafft, den Tourismus in diese Richtung zu lenken, bestätigt Professor Bausch. Indem die Quantität gedeckelt wurde, war ein Verkauf über Mengenwachstum nicht mehr möglich. Es sei nur der Weg in Richtung eines Qualitätstourismus übriggeblieben. Was „Qualitätstourismus“ im Detail bedeutet, zeigt der beispiellose Boom, den 4- und 5-Sterne-Hotels – auch Resorthotels – in Südtirol in den letzten Jahren erfahren haben. Klassische Hostels gibt es in Südtirol, im Gegensatz zu anderen Touristenhochburgen, nicht. Ein Urlaub in Südtirol, das ist heute nur noch selten der bescheidene Aufenthalt in der familiären 1-Sterne-Pension, sondern immer öfter ein Luxus-Retreat im Wellness-Ressort.

Die Theatermacherin Selma Mahlknecht sieht darin einen klaren Hinweis dafür, was wirklich gemeint ist, wenn von „Qualitätstourismus“ die Rede ist: Es kommen Gäste, die möglichst viel Geld liegenlassen. „Diese Reduktion auf die Kaufkraft ist aber ein Fehler“, sagt Mahlknecht. Im Zuge ihrer Recherchearbeiten zum Theaterstück hat sie sich mit dem Diskurs des Qualitätstourismus eingehend auseinandergesetzt. „Qualitätstourismus sollte eigentlich einen Tourismus bezeichnen, der nicht auf schnellen Konsum setzt, sondern auf echten kulturellen Austausch, inklusive all den schönen Modewörtern, die wir heute verwenden: Entschleunigung, Achtsamkeit, Wohlbefinden.“ Laut Mahlknecht kann diese Kriterien auch der sonst eher unbeliebte Rucksacktourist erfüllen, der übrigens viel eher mit der Bahn anreist, als der Abteilungsleiter eines größeren Unternehmens. In den letzten Jahrzehnten aber dachte man, dass nur der finanzstarke Urlauber ein „Qualitätstourist“ sein könne. Das Ergebnis dieses Missverständnisses seien der Boom der 4- und 5-Sterne-Hotels, die Hotelerweiterungen, die Resorts.

Lösungsansätze in Richtung eines Qualitätstourismus, der sich nicht nur über die Kaufkraft der Gäste definiert, bot kürzlich der frühere Marketingchef von IDM Thomas Aichner in einem Interview mit BARFUSS. Als Beispiel schlug er die Sperrung der Bergpässe für den motorisierten Verkehr vor. Dies würde naturbegeisterte Menschen nach Südtirol holen und solche, die mit dem Motorrad Lärm machen oder mit dem Auto verschmutzen, eher fernhalten. Aichner sieht – genauso wie Professor Bausch – Institutionen wie die IDM in der Pflicht, als zukunftsweisender Think Tank aufzutreten und Strategien im Sinne eines echten Qualitätstourismus zu entwickeln. Damit ist ein Tourismus gemeint, der mit den Interessen einer breiten Bevölkerung übereinstimmt – das Gegenteil dessen, was in den nächsten Wochen auf der Naturnser Volksbühne aufgeführt wird.

 

Die Uraufführung des Theaterstücks „Ein See für St. Prokulus” findet am 17. Oktober um 20 Uhr in der Volksbühne Naturns statt. Alle weiteren Termine findet ihr hier.

„Unter Qualitätstourismus versteht man meistens Gäste, die viel Geld liegenlassen. Das ist aber ein Fehler.”

Selma Mahlknecht