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Illyrica

Geballte Frauenpower: Vier Mädels, die es lieben die Bühne zu rocken, haben sich den BARFUSS-Fragen gestellt.

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Bild: Illyrica
Die Mädels von Illyrica bieten der vorwiegend männlichen Rock-Szene die Stirn. Seit November 2010 rocken die vier die Bühnen verschiedener Festivals, mit Erfolg: Im vergangenen Jahr haben sie ihre erste EP veröffentlicht. Bis auf einen Coversong, nämlich Toxicity von System of a Down, finden sich nur eigene Songs im Repertoire. BARFUSS hat bei Illyrica nachgefragt.
 
Sex, Drugs and Rock’n’Roll? Was trifft auf euch zu?
Rock’n’Roll trifft auf alle Fälle zu. Über den Rest schweigen wir und genießen ;-)
 
Eure erste CD?
…heißt „A Touch of Madness“ und ist im Dezember 2012 veröffentlicht worden. Sie enthält fünf unserer liebsten Songs und auf dem Cover kann man das böse Rotkäppchen aus dem Song „Mad Red Riding Hood“ sehen. Es steckt viel Arbeit und Spaß darin und wir hoffen natürlich, dass sie allen gefällt, die sie in die Finger bekommen.
 
Was hört ihr im Auto?
Vorwiegend Nickelback, Papa Roach, Royal Republic etc. Aber auch was wir sonst so während der Fahrt im Radio finden, das uns gefällt.
 
Auf welcher Bühne würdet ihr gerne stehen? Mit wem?
Rock im Park und Rock am Ring sind wohl die Traumevents, bei denen wir gerne dabei wären. Neben unseren Idolen Bullet For My Valentine, Limp Bizkit, Papa Roach etc. auf der Bühne zu stehen, wäre der Hammer.
 
Das peinlichste Erlebnis vor oder hinter der Bühne?
Stromausfälle …und zwar mehr als nur einer :-) Das ist immer ganz lustig, denn auf einmal hört man nur noch das Schlagzeug und alle sind auf einmal ganz aufmerksam …und auf einmal herrscht eine ganz andere Stimmung.
 
Rihanna oder Helene Fischer?
Beides nicht unser Geschmack.
 
Freiwild oder Kraftklub?
Beide coole Bands, die es weit geschafft haben.
 
Womit finanziert ihr euer Leben?
Wir alle vier sind Schülerinnen und Studentinnen.
 
Sind eure Eltern stolz auf das, was ihr auf der Bühne macht?
Ja, unsere Eltern haben uns immer unterstützt und das wissen wir sehr zu schätzen. Als wir angefangen haben zusammen zu musizieren, waren wir alle vier noch zu jung für einen Führerschein, was hinsichtlich Instrumente transportieren problematisch war. Ohne sie hätten wir bei vielen Festivals nicht dabei sein können.
 
Zum Reinhören:

Julia Tapfer

mag Geschichte und Geschichten. Liebt gutes Essen und hasst es, für schlechten Kaffee auch noch Trinkgeld geben zu müssen.
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