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Dirty Lovers

Vier junge Musiker, denen nichts peinlich ist: Rihanna und Helene Fischer dürften beide in ihre Bettchen springen.

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Bild: Dirty Lovers
Die vier Jungs der akustischen Band Dirty Lovers lassen sich nicht gern in eine Schublade stecken. Sie spielen „olls a bissl“ und schöpfen das Cover-Repertoire so richtig aus: Von Johnny Cash über Elvis bis hin zu ACDC. Nun sollen aber bald eigene Songs folgen, an denen sie bereits eifrig werkeln. Die Bandgründung beschreiben die vier jungen Musiker als eine mystische Begegnung. Der verlorengegangene Minnesänger Ramon (Leadsänger) und Christian alias Dr. Love (Gitarre) hätten an einer verlassenen Kreuzung den Pakt mit dem Teufel geschlossen, doch dieser wollte sich mit zwei Seelen nicht zufrieden geben. So kamen der „Weltenbummlermaulorgelgittarist" Lex und Marcel, der Mann auf der Katzenkiste, dazu und komplettierten die Dirty Lovers mit einer weiteren Gitarre und Cajon. 
 
Die Dirty Lovers haben sich den BARFUSS-Fragen gestellt und lassen vermuten, dass ihr Bandname auch Programm ist.
 
Sex, Drugs and Rock’n’Roll? Was trifft auf euch zu?
Jede Menge Sex und Rock'n'Roll! Von Drogen aber lassen wir lieber die Finger. 
 
Eure erste CD?
Ein Hörbuch von Räuber Hotzenplotz.
 
Was hört ihr im Auto?
Auf dem Weg zu unseren Konzerten sind Ramons selbstgemachte Party-CDs zur Tradition geworden.
 
Auf welcher Bühne würdet ihr gerne stehen? Mit wem?
Traumlocation gibt es keine, wir sind mit jeder „Bühne" zufrieden. Nicht der Ort ist das entscheidende Element für ein erfolgreiches Konzert, sondern ein begeistertes Publikum! 
 
Das peinlichste Erlebnis vor oder hinter der Bühne?
Peinlich gibt es in unserem Wortschatz nicht.
 
Rihanna oder Helene Fischer?
Wir würden da keine von der Bettkante schubsen. ;-)
 
Freiwild oder Kraftklub?
Weder noch …
 
Womit finanziert ihr euer Leben?
Kellner, Manager, Arzt, Barde.
 
Sind eure Eltern stolz auf das, was ihr auf der Bühne macht?
Was sie auf der Bühne sehen, macht sie stolz – aber ihr Blick reicht gottseisgedankt nicht bis dahinter!

Julia Tapfer

mag Geschichte und Geschichten. Liebt gutes Essen und hasst es, für schlechten Kaffee auch noch Trinkgeld geben zu müssen.
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