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100 Jahre Migrationsgeschichte

Die Unsichtbaren

Südtirols Zeitgeschichte wurde oft als Konfliktgeschichte im Kampf um Autonomie interpretiert. Doch dieser weit verbreitete Forschungsansatz greift zu kurz.

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Bild: Barbara Zandoval/unsplash

Teil vier der Artikelserie widmet sich der Südtiroler Migration im internationalen Kontext. Er erörtert die Herausforderungen von Einwanderung für die durch Proporz und Sprachgruppenzugehörigkeit befriedete autonome Provinz und fragt nach der Sichtbarkeit von Migrierenden in der Südtiroler Gesellschaft.

Südtirols Migrationsbewegungen im internationalen Kontext

Wie sind die großen Migrationsbewegungen Südtirols im 20. Jahrhundert im internationalen Vergleich zu interpretieren? Die Südtiroler Migration der späten 1940er-, der 1950er- und 1960er-Jahre weist – bei all ihren festzustellenden Besonderheiten – mehr Kontinuitäten denn Brüche auf. Ein Wesensmerkmal von Wanderungen ist die Suche nach besseren Perspektiven, nicht zuletzt ökonomischer Natur. Südtirol war in den 1930ern und 1940ern (und noch lange danach) ein relativ armes Land. Aber auch die politischen Rahmenbedingungen im Kontext der großen Totalitarismen weisen Ähnlichkeiten mit anderen Gebieten Europas auf – Umsiedelungsprogramme wie jenes der Option existierten vor 1945 in Jugoslawien bezüglich der Abwanderung der albanischen Bevölkerung aus dem Kosovo ebenso wie in der Sowjetunion hinsichtlich der Umsiedelung der Krim-Tatarinnen und -tataren.

Die wirtschaftlichen Grundkonstanten von Migration wiederum werden sichtbar, wenn man die Südtiroler Migrationsgeschichte mit jener des nördlichen Nachbarn Tirol vergleicht. Denn arbeitsbedingte Mobilität spielte auf beiden Seiten des Brenners eine wichtige Rolle. Auch aus Tirol zog es Arbeitssuchende nach Deutschland oder in die Schweiz, so wie auch viele Südtirolerinnen und Südtiroler. Allerdings füllten Menschen von südlich des Brenners auch die durch Abwanderung entstandenen Leerstellen im Tiroler Arbeitsmarkt, während umgekehrt Einwanderung aus italienischen Regionen dafür sorgte, dass manche Bereiche des Südtiroler Arbeitsmarktes florierten. Der Unterschied liegt eher darin, dass die (deutschsprachige) Südtiroler Bevölkerung vor 1972 kaum Zugang zum Tertiärsektor fand und auf dem Sekundärsektor dem österreichischen Baugewerbe oder dem deutschen Bergbau aus Einkommensgründen, aber auch aufgrund mangelnder Ausbildungsmöglichkeiten zum Facharbeiter innerhalb Südtirols den Vorzug gegenüber der italienischen Industrie in Meran, Bozen und Brixen, gab.

Italien wurde erst in den 1980er-Jahren vom klassischen Auswanderungsland zum Einwanderungsland.

Südtirol hat dabei eine andere, vor allem zeitlich verschobene, Entwicklung genommen. Dies hat auf überregionaler Ebene seine Gründe darin, dass Italien im Unterschied zu Deutschland oder Österreich ein jüngeres Einwanderungsland ist, das erst in den 1980er-Jahren vom klassischen Auswanderungsland zum Einwanderungsland wurde. Während die Bundesrepublik Deutschland zwischen Ende 1955 und 12. Oktober 1968 neun Anwerbeabkommen (mit Spanien, Portugal, Griechenland, Marokko, Tunesien, Südkorea, der Türkei, Jugoslawien und, gleich zu Beginn, mit Italien) und Österreich drei schloss (1962 mit Spanien, 1964 mit der Türkei und zwei Jahre später mit Jugoslawien), war Italien von dieser Arbeitsmigration nicht als Zuwanderungs-, sondern als Abwanderungsland betroffen. Und Südtirol stellte als nördlichste Provinz hier keine Ausnahme dar: Auch wenn die Abwanderung weniger hoch war, war der Wanderungssaldo doch bis 1992 negativ, die Gesamtbevölkerung wuchs nur aufgrund der hohen Geburtenrate an. Bis heute ist die vor allem ausbildungs- und arbeitsbedingte Südtiroler Mobilität ungebrochen: 2018 verließen immerhin 2.541 Menschen die Provinz, auch wenn der Wanderungssaldo insgesamt positiv war.

Rund zwei Drittel aller Ausgewanderten zogen zwischen Mitte der 1950er- und Ende der 1980er-Jahre ins deutschsprachige Ausland (26,3 Prozent in die BRD, 20,9 Prozent in die Schweiz, 11,3 Prozent nach Österreich). Durch das Anwerbeabkommen mit Italien Ende 1955 und vertieft durch die Liberalisierung der Mobilität seitens der EWG ab 1958 wurde die BRD zum Zielland Nummer eins für Südtirolerinnen, da italienische Staatsbürger von nun an viel einfacher und unabhängig von der staatlichen Rekrutierung durch deutsche Anwerbeabkommen einreisen und Arbeit finden konnten.

Migration im Kontext von Proporz und Sprachgruppenzugehörigkeit

Diese Abwanderung wurde vor dem Hintergrund des Konzepts der Volksgruppen (Deutsche, Italiener, Ladiner) und der damit verbundenen Angst unter Deutschsprachigen, dass ihre Gruppe gegenüber den Italienerinnen im Lande schrumpfen könnte, politisch mitunter sehr kritisch diskutiert. So erklärte Südtirols Landeshauptmann Silvius Magnago bei der Sitzung des aus Politikern Nord- und Südtirols zusammengesetzten informellen „Kontaktkomitees“ in Brixen am 9. Januar 1971, eine Menge von (deutschsprachigen) Arbeitern wandere ins Ausland ab, obwohl es eine Reihe offener Stellen in Bozen gebe, z. B. beim Autobauer Lancia. Entscheidend dafür seien einerseits das niedrige Lohnniveau und andererseits die fehlenden Wohnungen. Assessor (Landesrat) Franz Spögler teilte Magnagos Besorgnis und kritisierte, dass daran auch die Tageszeitung Dolomiten beteiligt sei, da diese sämtliche betreffende Inserate aufnehme. Einig waren sich Magnago und Spögler noch in einem weiteren Punkt:

„Ein Grund scheint auch z. B. im Hotelgewerbe zu sein, daß dort sehr unsoziale Verhältnisse herrschen.“ [so Magnago. Darauf Spögler:] „Ja, unmögliche Verhältnisse, die Leute müssen 12–16 Stunden arbeiten. Dabei sind in Italien 43 Wochenstunden gesetzlich festgelegt.“

Demgegenüber meinte SVP-Landessekretär Josef Atz, dass die 8.000–9.000 „Heimatfernen“ weniger aus Verdienstgründen im Ausland blieben (15 Monatsgehälter in Italien vs. 12 in Deutschland), denn aus sozialen Motiven und vor allem wegen fehlender Wohnungen. Wer in den Ballungszentren des Nordens gearbeitet habe, wolle nicht mehr in die Südtiroler Bergtäler zurückkehren, sondern in die Stadt – doch gerade in Bozen war Wohnraum knapp und teuer. Deshalb müsse, so Atz, auch in Südtirol eine Bausparkasse eingeführt werden mit dem Mindestziel, dass die Südtirolerinnen ihre in Österreich und Deutschland geschlossenen Bausparverträge nach Italien mitbringen könnten.

Dass die zahlenmäßig größte Zuwanderungsgruppe bis in die 2000er-Jahre jene der Deutschen ist, fällt im Tourismusland Südtirol weniger auf.

Der Abwanderungsaspekt bleibt also auch in den 1970er-Jahren noch ein Thema. Doch mit dem Ende des Kalten Kriegs verändert sich die Lage grundlegend. Der Fall der osteuropäischen Regime gibt auch der Provinz Bozen hinsichtlich internationaler Zuwanderung einen Schub. Da diese jedoch meist in die Städte Bozen und Meran erfolgt, die eine große bis mehrheitliche italienische Bevölkerung haben, wird diese Entwicklung in der deutschsprachigen Öffentlichkeit als etwas „Italienisches“ wahrgenommen. Ins Bewusstsein der deutschen Sprachgruppe tritt die Thematik in den ausgehenden 1980er-Jahren, als „Marocchini“, vorwiegend aus dem Maghreb stammende männliche Migranten, in die Täler ziehen und dort als Erntehelfer oder Wanderhändler („Teppichhändler“) arbeiten. Dass die zahlenmäßig größte Zuwanderungsgruppe bis in die 2000er-Jahre jene der Deutschen ist, fällt im Tourismusland Südtirol, dessen wichtigste Zielgruppe bis heute deutsche Urlauberinnen und Urlauber sind, weniger auf.

Nach 1991 setzt Zuwanderung von zuerst saisonalen Arbeitskräften aus Polen, der (damaligen) Tschechoslowakei und aus Ungarn, insbesondere in die Landwirtschaft, ein, zunehmend werden aber auch saisonale und schließlich Jahresstellen im Gastgewerbe von osteuropäischen Angestellten besetzt. Zugleich erreichen erstmals Asylbewerber die Provinz. So finden Geflüchtete aus dem Jugoslawien-Krieg Unterkunft in der ehemaligen Militärkaserne in Mals im Vinschgau, während politische Flüchtlinge aus Albanien in Welsberg im Pustertal untergebracht werden.

Ab den 2000er-Jahren werden auch in Südtirol im Zuge sich verändernder gesellschaftlicher Verhältnisse („Überalterung“) vermehrt Arbeitskräfte im Gesundheitswesen gesucht. Rumänische und peruanische Krankenschwestern, die „badante“ aus der Ukraine oder der polnische Altenpfleger sind im Kontext der Reisefreiheit innerhalb der Europäischen Union bzw. aufgrund von Freihandelsabkommen der EU mit zahlreichen Staaten nun keine Seltenheit mehr. Die Zunahme von Einwanderung führt, gepaart mit den damit verbunden (wenngleich keineswegs neuen) Problemen auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt, anfangs der 2000er-Jahre zu einem ersten markanten Anstieg von Vereinen von Migrantinnen und Migranten. Nicht selten handelt es sich dabei um interkulturelle Vereinigungen, in denen auch Einheimische mitwirken, um die Eingliederung der Migrierten in die Gesellschaft zu erleichtern.

Die Sprachgruppen bemühten sich nun zunehmend, die „neuen Südtirolerinnen und Südtiroler“ jeweils der deutschen bzw. italienischen Ethnie zuzuführen.

Hinsichtlich der Integration in die Mehrheitsgesellschaft gibt es jedoch einen Unterschied zwischen Migration nach Italien oder nach Südtirol, denn wer in die Provinz Bozen migriert, wandert nicht in eine, sondern in zumindest zwei parallel existierende Gesellschaften ein. Die nationale italienische macht in Südtirol rund ein Viertel der Bevölkerung aus, während die regionale deutschsprachige Mehrheitsgesellschaft mehr als zwei Drittel der Menschen umfasst.

Dadurch stellt Migration in Südtirol das Autonomiestatut von 1972, das v. a. auf den zwei Pfeilern Zweisprachigkeit in allen öffentlichen Bereichen und ethnischen Proporz nach „Sprachgruppenzugehörigkeitserklärung“ beruht, vor neue Herausforderungen. Wie sollte beispielsweise die Sprachgruppenzuordnung von Menschen mit fremden Sprachen erfolgen? Da das Autonomie-Modell aber weder Ausnahmen noch Mehrsprachigkeit vorsieht, bemühen sich die Sprachgruppen nun zunehmend um die Zugewanderten mit dem Ziel, die „neuen Südtirolerinnen und Südtiroler“ der deutschen bzw. italienischen Ethnie zuzuführen, damit sich die Größenverhältnisse innerhalb der Südtiroler Sprachlandschaft (und damit verbunden die Machtverhältnisse) nicht verändern. Gleichzeitig ist das Ankommen in Südtirol auch mit der Wahl der Referenzsprache verbunden – in den Städten ist Italienisch zielführender, am Land Deutsch. Einzig die ladinischen Gebiete stehen durch ihre Dreisprachigkeit in puncto Referenzsprache allen Migrantinnen und Migranten offen, egal, ob sie sich an Deutsch oder Italienisch orientieren.

Fazit: Migrationsgeschichte bringt neue Erkenntnisse und macht die Migrierenden sichtbar

Der Blick auf die Südtiroler Migrationsgeschichte zeigt, dass die Wanderungsbewegungen der letzten 100 Jahre nicht nur motivisch, sondern auch geographisch und demographisch heterogener waren als bisher angenommen. Das stärkste Mobilitätsargument war wirtschaftlicher Natur, d. h., die Suche nach adäquaten Ausbildungs-, Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten, kombiniert mit dem Zugang zu erschwinglichem Wohnraum. So zogen deutsch- und ladinischsprachige Südtirolerinnen aus ihren meist peripheren Gebieten in die Industriegebiete des deutschsprachigen Nordens, während Menschen aus dem Trentino, dem Veneto, der Lombardei, Sardinien, Sizilien und anderen Regionen aus vergleichbaren Gründen nach Bozen, Meran oder Brixen kamen. Und die Südtirolerinnen und Südtiroler, die, wie die Historikerin Sabine Falch belegt hat, für bessere Arbeits-, Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten ins Ausland gingen, gründeten dort ihre Südtiroler-Vereine, analog zu den italienischen Kulturvereinigungen in Bozen oder zu den Jahrzehnte später entstehenden albanischen, senegalesischen oder pakistanischen Migranten-Vereinigungen in der Provinz.

Trotzdem wurden diese Aspekte von der Südtiroler Geschichtsforschung bisher erst rudimentär wahrgenommen, da selbst in jüngsten Publikationen zur Landesgeschichte noch ethnozentrierte Ansätze überwiegen, durch welche die Südtiroler Vergangenheit seit 1919 vor dem Hintergrund des Kampfes um sprachlich-kulturelle Selbstbehauptung, mitunter immerhin ergänzt um kulturgeschichtliche Einflüsse, dargestellt wird. In dieser Sichtweise stellt Migration eine Gefährdung des ethnonationalen Gleichgewichts dar, weshalb sich die Beschäftigung mit ihren Ursachen, Ausprägungen und Folgen erübrigt. Doch ein migrationshistorischer Blick auf Südtirols Vergangenheit bringt neue und teilweise überraschende Erkenntnisse ans Licht, die auch zur Versöhnung zwischen den Sprachgruppen anregen können. Denn oft wird übersehen, dass Menschen, die wandern, durchaus vergleichbare Wanderungserfahrungen machen – egal, ob jemand aus dem Vinschgau ins Ruhrgebiet gezogen ist, um dort in einem Kohlebergwerk zu arbeiten, oder aus der Valsugana nach Bozen kam und im Stahlwerk anfing.

Als inklusive Geschichtsschreibung erweitert der migrationshistorische Ansatz den Raum über die deutschsprachige, ladinische und italienische Gruppe hinaus und macht alle Menschen, die in Südtirol gelebt haben und leben, sichtbar.

Ein wichtiger Bestandteil von Migration ist die Ermöglichung oder Verunmöglichung der Wanderung, kombiniert mit der Ausdeutung der Regeln durch die Wandernden und ergänzt um die Beobachtung der Migration – kurz gesagt, das Migrationsregime. Wanderung unter stärkerer Berücksichtigung des Migrationsregimes zu analysieren, eröffnet der Disziplin der Zeitgeschichte eine vielversprechende Perspektive. So könnte eine neue Forschungssicht entwickelt werden, die sich einerseits ausgehend von der Frage des Migrationsregimes auf regionaler Ebene mit den sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Bedingungen auseinandersetzt, welche die Südtiroler Gesellschaft in den vergangenen 100 Jahren hervorgebracht hat, und die andererseits auf überregionaler Ebene (Italien, Europa, Welt) die großen sozioökonomischen Entwicklungen und die rechtlichen Auswirkungen von Wirtschaftsabkommen berücksichtigt. Denn Mobilitätserleichterungen wirken sich umgehend auf Migration aus.

Eine solche zeithistorische Migrationsforschung sollte dabei auch den Blick auf die Migrierenden als handelnde Akteure schärfen, beispielsweise indem sie auf ökonomischer Ebene den Anteil der Migrierten als Unternehmerinnen und Unternehmer untersucht, während sie auf sozialer Ebene den Einfluss der Wandernden auf die gesellschaftliche Entwicklung analysiert. Den Fokus auf die Migration zu richten, bietet also nicht nur neue Erkenntnisse, sondern auch die Möglichkeit, die immer noch in weiten Teilen der Bevölkerung dominierende ethnonationale Interpretation der Südtiroler Vergangenheit als Konfliktgeschichte mit Tendenz zur Viktimisierung zu überwinden. Als inklusive Geschichtsschreibung erweitert der migrationshistorische Ansatz auch den Raum über die deutschsprachige, ladinische und italienische Gruppe hinaus und macht alle Menschen, die in Südtirol gelebt haben und leben, sichtbar. Erst dadurch werden bisher marginalisierte Gruppen – zu denen migrierende Menschen nach wie vor gehören – in die Geschichte eintreten können. Denn die Südtiroler Vergangenheit ist in weiten Teilen immer noch eine Migrationsgeschichte ohne Migrantinnen und Migranten.

Der Autor Kurt Gritsch ist promovierter Historiker, Konflikt- und Migrationsforscher. Aktuell lehrt er als Gastdozent am historischen Institut der Universität Luzern. Er ist Autor mehrerer Bücher und zahlreicher Aufsätze und Artikel in Fachzeitschriften und Magazinen. 2016 erschien sein Buch „Vom Kommen und Gehen. Migration in Südtirol“ bei Edition Raetia. Im Auftrag des Instituts für Kulturforschung Graubünden (IKG) erforscht er derzeit die Migration Graubündens und seiner Nachbarn.

Bild: Simon Raffeiner
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Südtirol: 100 Jahre Migrationsgeschichte

Südtirols Zeitgeschichte ist auch eine Migrationsgeschichte. Dies anzuerkennen, eröffnet eine andere Sichtweise auf die Erforschung der Vergangenheit und die Bewertung der Gegenwart. Der Historiker und Migrationsforscher Kurt Gritsch schlägt deshalb einen Perspektivenwechsel vor.

Für die bessere Lesbarkeit haben wir auf Fußnoten und Quellenangaben verzichtet. Kurt Gritsch kann diese auf Nachfrage kenntlich machen.

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