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Wie geht es unseren Erntehelfern?

Susanne Elsen untersucht die Arbeitsbedingungen der Erntehelferinnen und Erntehelfer in der italienischen Landwirtschaft — und auch die Situation in Südtirol.

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Bild: IDM Südtirol-Alto Adige/Jessica Preuhs

Titel & Urheber des Bildes: 
Susanne Elsen/Freie Universität Bozen
Die Professorin der Uni Bozen und Volkswirtin Susanne Elsen (im Bild) forscht zu Arbeitsbedingungen in der italienischen Landwirtschaft und ist dabei Teil eines universitären Netzwerkes, die seit einem Jahr diesen Bereich genau unter die Lupe nimmt. Wie werden Saisonarbeiterinnen und Saisonarbeiter behandelt? Verdienen sie genug? Welche Rechte können sie beanspruchen?

Es geht dabei nicht um den Süden, in dem Menschen regelrecht versklavt werden, sondern das Forschungsprojekt beschäftigt sich vor allem mit Italiens Norden. Im Veneto, im Trentino und in der Lombardei sollen Saisonarbeiterinnen und Saisonarbeiter meist aus Osteuropa schlecht bezahlt und schlecht behandelt werden, so bereits ein Fazit. Und wie schaut es in Südtirol aus? Wie korrekt und regulär sind die Arbeitsverhältnisse der Erntehelferinnen und Erntehelfer? Und wie sozial verträglich ist Südtirols Landwirtschaft? Susanne Elsen berichtet über die ersten Ergebnisse.

 

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