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PR-Artikel Raiffeisenverband Südtirol

Viel mehr als eine Bank

Durch die Corona-Krise haben Südtiroler Familien und Betriebe große finanzielle Einbußen erlebt. Viele sind verunsichert und wissen nicht, wie es weitergeht. Genossenschaftsbanken kommt in dieser Situation eine besondere Rolle zu: sie sind besonders nahe am Kunden und ein Anker in unruhigen Zeiten.

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Bild: Raiffeisenverband Südtirol

 

Georg Oberhollenzer, Geschäftsführer der Raiffeisenkasse Bruneck

Bild: Raiffeisenverband Südtirol
Georg Oberhollenzer, Geschäftsführer der Raiffeisenkasse Bruneck, muss auf die Bilanzen achten, kümmert sich aber auch um die Menschen hinter den Zahlen. „Sanieren statt liquidieren“ lautet sein Credo. „Wir glauben an unsere Unternehmen, auch in schwierigen Zeiten und helfen weiter, so gut wir können“, betont Oberhollenzer.

„Bei einer Aktiengesellschaft geht es um die Dividende der Aktionäre, das ist legitim“, meint Oberhollenzer. „Eine Genossenschaftsbank wie die Raiffeisenkasse hingegen stellt nicht den Profit des Einzelnen in den Vordergrund, sondern fördert ihre Kunden und Mitglieder. Dieser Förderauftrag macht eine Raiffeisenkasse zu einer besonderen Bank. Wir bringen damit mehr Wert in das Leben der Bevölkerung.“

 

Herbert Von Leon, Obmann des Raiffeisenverbandes Südtirol und der Raiffeisenkasse Meran

Bild: Raiffeisenverband Südtirol
Lokal verankert
In dieselbe Kerbe schlägt auch Herbert Von Leon, Obmann des Raiffeisenverbandes Südtirol und der Raiffeisenkasse Meran: „Die Raiffeisenkassen arbeiten zum Wohle der Menschen und der Unternehmen im Einzugsgebiet.“ Eine Raiffeisenkasse wird von keiner Zentrale ferngesteuert, sie entscheidet selbständig und schnell vor Ort, zum Vorteil ihrer Mitglieder und Kunden. Im Nachhall der Finanzkrise von 2008 und der Folgen der Corona-Pandemie werden lokale Kreisläufe immer wichtiger. Menschen entwickeln eine neue Wertehaltung und suchen nach authentischen lokalen Anbietern und Partnern, die sie kennen und denen sie vertrauen können.


Mitgliedschaft ist etwas Besonderes
Genossenschaftsbanken wie die Raiffeisenkassen gehören ihren Mitgliedern. Sie wählen ihre Vertreter nach demokratischen Spielregeln in die Verwaltungs- und Aufsichtsräte und haben die Möglichkeit, die Geschicke ihrer Bank mitzubestimmen. Bei der jährlichen Vollversammlung erhalten sie Einblick in die Ergebnisse der Bank und stimmen über wichtige Fragen ab. „Wichtig sind den Mitgliedern nicht nur die wirtschaftlichen Vorteile, sondern auch, dass sie mitgestalten können“, bestätigt Christina Pupp, Direktorin der Raiffeisenkasse Wipptal und ergänzt: „Heute begeistern sich immer mehr junge Menschen für die genossenschaftliche Zusammenarbeit und bringen gute Ideen ein. Das Füreinander-Dasein wird wiederentdeckt.“

Christina Pupp, Geschäftsführerin der Raiffeisenkasse Wipptal

Bild: Raiffeisenverband Südtirol
Dem Gemeinwohl verpflichtet
Die Raiffeisenkassen sind in 112 der 116 Gemeinden mit eigenem Schalter vertreten. Sie gestalten den Lebensraum vor Ort mit und sind wichtige Impulsgeber für die regionale Entwicklung. Auch als Arbeitgeber, Ausbildungsstätte für junge Menschen und Steuerzahler nehmen sie eine wichtige Rolle ein. Über das Alltagsgeschäft einer Bank hinaus engagieren sich die Raiffeisenkassen gesellschaftlich: Sie fördern Kultur, Sport und soziale Initiativen. Ohne diese finanzielle und ideelle Unterstützung könnten viele Organisationen ihren wertvollen Einsatz für die Gesellschaft gar nicht leisten. Zahlreiche Spenden kommen wohltätigen Einrichtungen zugute.


Beispiele für Mehrwerte von Raiffeisenkassen:
Raiffeisenkasse Schlern-Rosengarten und Raiffeisenkasse Deutschnofen-Aldein: Finanzierung Covid-19-Testzentrum in Kardaun, Raiffeisenkasse Bruneck und Raiffeisenkasse Kastelruth-St.Ulrich: Einrichtung Corona-Notstandsfonds, Raiffeisenkasse Obervinschgau: Zusammenarbeit mit Wirtschaftsbeirat; Projekte zur Regionalentwicklung, Raiffeisenkasse Toblach: Unterstützung Südtiroler Krebshilfe, Raiffeisenkasse Passeier: Finanzierung Tiefgarage im Dorfzentrum u.v.m.

 

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