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"Der identitäre Diskurs hat nachgelassen"

Tom Hegemann ist ein Dolmetsch-Pionier im Münchner Gesundheitswesen. Der Arzt über Sprache, Angst vor der Vielfalt, kulturelle Aneignung und Vereinnahmung.

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Bild: geralt/pixabay.com

Tom Hegemann initiierte in München den Gemeindedolmetscher-Service, das bayerische Zentrum für transkulturelle Medizin. Reden hilft in der ärztlichen Behandlung, sagt Hegemann, kommunizieren in der Muttersprache der Patientinnen und Patienten. Das Münchner Vorbild sorgte für Nachahmung. Seitdem setzt sich der Psychiater mit Sprache, mit Mehrsprachigkeit und Vielfalt auseinander. Auch hier im zweiten Podcast zu diesem Thema (Teil eins) mit Wolfgang Mayr.

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