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Belarus lebt

Eine Ausstellung über die Protestbewegung dokumentiert die Vitalität der belarusischen Zivilgesellschaft trotz landesweiter Repression.

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Proteste am 30. August 2020, Minsk, Belarus (Weißrussland)

Bild: Homoatrox/commons.wikimedia.org

Belarus kann nicht von der Ukraine losgelöst betrachtet werden. Die Protestbewegung in Belarus wurde vor zwei Jahren vom Lukaschenko-Regime niedergeprügelt. Tausende werden weggesperrt, Journalisten gejagt, Oppositionelle suchen Asyl in den westlichen Nachbarländern. In Belarus herrscht politische Friedhofsruhe und wurde zum Aufmarschgebiet der russischen Armee gegen die Ukraine. Den Protest gibt es noch, unter dem Pflasterstrand, um einen Frankfurter Sponti-Spruch zu zitieren. Das Berliner Pilecki-Institut dokumentiert mit einer Ausstellung den Protest der belarusischen Zivilgesellschaft. Ein Podcast von Wolfgang Mayr.

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