Anzeige

Südtirol-Krimi: Das Leuchten über dem Gipfel

Anzeige

Mit „Das Leuchten über dem Gipfel” ist Lenz Koppelstätters 5. Südtirol-Krimi erschienen und der hat es auch gleich in die Spiegel-Bestseller-Liste geschafft!
Commissario Grauner und Ispettore Saltapepe ermitteln diesmal im Pustertal. Ein Anruf stört die sommerliche Ruhe in der Bozner Questura. Ispettore Saltapepe, der gerade in Toblach Urlaub macht, bittet Commissario Grauner um Hilfe: In dem Ort, in dem im Juli immer der SSC Neapel trainiert, sei ein junger Spieler verschwunden. Nichts findet der Commissario langweiliger als Fußball. Er interessiert sich für Kühe. Und für klassische Musik – da passt es gut, dass im Pustertal gerade die alljährlichen Gustav-Mahler-Musikwochen stattfinden. Dort angekommen, landet er unversehens auf einer feucht-fröhlichen Hotelzimmerparty der Napoli-Spieler, die nicht nur Gutes über den Vermissten zu erzählen haben. Als im Kofferraum eines abgestellten Wagens eine grausige Entdeckung gemacht wird und das gesamte Dorf einen Hirtenjungen sucht, ahnen die Ermittler: Hier spielt niemand nach den Regeln.

 

 

 

Anzeige

Mehr Artikel

Max von Milland feat. LaBrassBanda

Über’n Berg

Für seinen neuen Song „Über’n Berg“ holte sich Liedermacher Max von Milland musikalische Unterstützung von der Chiemgauer Blasmusikgruppe „LaBrassBanda“.

Alles außer altbacken

Im deutschsprachigen Raum floriert sie seit Jahren, nun erhält auch Südtirol einen zweiten Ableger: Auf dem Bühlerhof bei Neustift entsteht eine solidarische Landwirtschaft.
0    
 | 
Kommentar zum rassistischen Angriff in Bruneck

„Rassismus ist nie berechtigt“

Ein randalierender Nigerianer wird in Bruneck von Pusterern getreten und rassistisch beschimpft. Wer jetzt bestreitet, dass es bei diesem Vorfall um Rassismus geht, liegt falsch.
0    
 | 
Interview mit Netzaktivistin

„Jeder hat etwas zu verbergen“

Bürgerrechtsaktivistin Katharina Nocun hält wenig davon, auf Smartphone und Soziale Medien pauschal zu verzichten. Sie will eine offene Debatte - aber nicht mit allen.
0    
 | 
Interview mit Verena Pliger

„Ich bin kein Fan von Frauenquoten“

Verena Pliger ist die erste weibliche Direktorin der Wochenzeitung ff. Für echte Gleichstellung im Beruf bevorzugt sie alternative Methoden zur Frauenquote.
0    
Anzeige
Anzeige