Anzeige

sapperlot!

Anzeige

Jugendliche Adaptionen von Klassikern wie Wilhelm Tell, ein Schauspiel von gehörlosen Jugendlichen, ernste und nachdenkliche Stücke, aber auch Theater zum Lachen – das internationale Treffen für Jugendtheater sapperlot ist kunterbunt. Vom 6. bis 9. Juni 2018 kommen 13 Jugendtheatergruppen aus der ganzen Welt mit ihren Stücken nach Brixen. Schon zum zehnten Mal findet das internationale Treffen für Jugendtheater statt, heuer sind Gruppen aus Italien, England, Rumänien, Polen, Russland, Marokko, aus den USA, der Slowakei und dem Iran dabei. Das Organisationsteam, das Theaterpädagogische Zentrum Brixen, ist ebenfalls mit vier Gruppen vertreten.

Alle Theatergruppen spielen in ihrer Muttersprache, trotzdem sind die Stücke auch ohne Kenntnisse der Sprache verständlich, da bei der Auswahl auf bildhaften Ausdruck und intuitive Verständlichkeit gesetzt wurde. 

Das detaillierte Programm ist hier zu finden. Da es zu kurzfristigen Änderungen (etwa aufgrund nicht genehmigter Visa) kommen kann, empfiehlt sich immer wieder ein Blick auf die Programmseite.

Anzeige

Mehr Artikel

In Feierlaune

Der Zeltplatz beim Rock im Ring ist legendär. Einige Festivalbesucher auch. In der vierten Folge unserer RIR-Videoreihe haben wir das Publikum unter die Lupe genommen.
 | 
Frühgeborene in Südtirol

Kleine Kämpferin

Sofia kommt drei Monate zu früh auf die Welt und kämpft sich ins Leben. Heute wird sie zwei Jahre alt und ihre Eltern erzählen über die schwierige Anfangszeit.
0    
 | 
Kommentar zum Rassismus

Steinewerfende Afrikaner

Die Freiheitlichen beklagen „umgreifende Afrikanergewalt“. Nichts Neues im Inhalt, aber die Offenheit des Rassismus übertrifft alles bisher Gewesene.
0    
 | 
Jugendtheaterfestival sapperlot

Die Kraft des Theaters

Das sapperlot verwandelt Fremde in Familie und Autisten in Adlige. BARFUSS besuchte das Jugendtheaterfestival in Brixen und traf dort die „Theater-Mafia".
0    
 | 
Irene Senfter im Porträt

Die Öko-Tante

Wenn Irene Senfter nicht über die Alpen rennt, dann versucht sie als Geschäftsführerin des Ökoinstituts, die Welt zu retten.
0    
Anzeige