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Gemeinsam ist man weniger allein

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Bild: Cohousing Rosenbach

Als einigen dänischen Stadtbewohnern das urbane Leben zu gefühlskalt und anonym wurde, riefen sie die ersten Cohousing-Projekte ins Leben. Bei dieser modernen Art zu wohnen schließen sich Personen zu einer Wohngemeinschaft zusammen, die sich durch private, einzelne Wohneinheiten, aber zusätzlich auch durch umfangreiche Gemeinschaftseinrichtungen und -aktivitäten auszeichnet. So soll eine anonyme Nachbarschaft verhindert und ein neues Gemeinschaftsgefühl geschaffen werden.

Das Projekt „Cohousing Rosenbach” der Südtiroler Landesregierung verbindet dieses Modell mit aktivem sozialen Engagement der Bewohner. Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 18 und 35 Jahren können sich für eine Cohousing-Wohneinheit im Rosenbach-Haus in Bozen bewerben und dort, nach erfolgreicher Bewerbung, vergünstigt wohnen. Im Gegenzug dafür sollen die Bewohner soziale Projekte auf die Beine stellen und unterstützen, um so zum Allgemeinwohl beizutragen.

Interessierte können sich noch bis zum 16. Juni 2018 bewerben. Weitere Informationen zum Cohousing-Projekt „Rosenbach” und zur Bewerbung gibt es hier.

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