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Crowdfunding für „Hope"

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Bild: Maggy Gschnitzer

An einem mangelt es Maggy Gschnitzer nicht: Überzeugung. 2015 radelte die Südtiroler Meeresaktivistin 4400 Kilometer die Westküste der USA entlang, um dabei mit Strandsäuberungen, Radiointerviews und Vorträgen auf die Verschmutzung der Meere aufmerksam zu machen. 2016 ging sie nach Malaysia, um zu lernen, wie man Korallen pflanzt. Und jährlich kämpft sie mit der Umweltorganisation „Sea Shepherd “ weltweit gegen die Tötung von Walen und Delfinen, wie z. B. bei der Grindwaljagd auf den Färöern (hier nachzulesen).

Jetzt arbeitet die Aktivistin an ihrer ersten eigenen Dokumentation mit dem Titel „Hope – big change starts small “. Darin möchte sie Menschen, Organisationen und Firmen porträtieren, die sich für eine bessere Zukunft einsetzen, indem sie Heimatlosen helfen, sich für den Tierschutz einsetzen oder nachhaltige Produkte erzeugen. Der Film, der die Zuschauer dazu inspirieren soll, selbst aktiv zu werden, ist jedoch noch nicht Realität. Um ihren Traum umzusetzen, braucht Maggy noch finanzielle Unterstützung. Auf dieser Crowdfunding-Website hat jeder die Gelegenheit, für ihr Projekt zu spenden und so selbst Teil von Maggys Projekt einer besseren Welt zu werden.

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