Anzeige

Ein letzter Wunsch

Anzeige

Wünschewagen - Sogni e vai

Einmal noch an einen Lieblingsort fahren, einen Sonnenuntergang am Meer sehen, einmal noch einen lieben Freund in der Ferne besuchen … Jeder Mensch hat Wünsche und Träume. Ist man schwerkrank, bleibt dafür oftmals nicht mehr viel Zeit und für Angehörige oder Pflegende ist es oft fast unmöglich, solche letzten Wünsche zu erfüllen. Ab 1. Januar 2018 soll sich das ändern.

Mit dem Wünschewagen Wünsche wagen

Die Caritas Diözese Bozen-Brixen und das Weiße Kreuz haben das Gemeinschaftsprojekt „Wünschewagen – Sogni e vai“ initiiert und bringen demnächst schwerkranke und sterbende Menschen jeden Alters − begleitet von freiwilligen Helfern des Weißen Kreuzes und der Caritas Hospizbewegung − kostenlos zu ihrem Wunschziel. Ein Tag, der ganz im Fokus der Erkrankten stehen darf, ein Tag an einem Ort, der im Leben der betroffenen Menschen eine große Bedeutung hatte.

Wer den Wünschewagen in Anspruch nehmen möchte, kann sich telefonisch über die Nummer 0471 444 555 oder über die Homepage www.wuenschewagen.it (italienisch www.sognievai.it) melden.
Die Fahrt ist für den Fahrgast kostenlos, dafür ist der Wünschewagen auf Spenden und langfristige Unterstützung angewiesen.

Spenden können unter dem Kennwort „Wünschewagen“ auf folgendes Spendenkonto überwiesen werden:

Weißes Kreuz
IBAN: IT45 D 08081 11601 000301015893
SWIFT: RZSBIT21103

Anzeige

Mehr Artikel

Bloody Knees

Die Blues-Band Bayou Side mit ihrem neuen Song und dem Video zu „Bloody Knees“ auf BarfussTV.
 | 
Ein Südtiroler in Indien

Der indische Weihnachtsmann

Thomas Ebner reist Jahr für Jahr nach Indien, um für die Waisenkinder im Kinderdorf den Weihnachtsmann zu spielen.
0    
 | 
Aufstände im Iran

Zu früh gefreut

Die Menschen im Iran protestieren, man hört revolutionäre Parolen. Doch wohin soll das führen? Iran-Kenner und Iraner, die in Südtirol leben, kommentieren die Lage.
0    
 | 
Jungautorin Lena Wopfner

In Anderlasien

Mit zwölf Jahren hat Lena Wopfner ihren ersten Roman geschrieben. Ein Interview übers Anderssein, die richtigen Worte und den Weltschmerz.
2    
 | 
Bis ans Ende der Straße

Daumen raus!

Am Straßenrand stehen, Daumen ausstrecken und mit dem nächsten Auto mitfahren: So geht Hitchhiken. Dass Serienmörder anhalten, ist eher die Ausnahme.
0    
Anzeige
Anzeige