Wie süchtig ist Südtirol?

Fünf Prozent der Südtiroler gelten als alkoholabhängig. Zählt man die Anzahl derer hinzu, die ein problematisches Verhalten zum Alkohol haben, so sind das etwa 100.000 Menschen. 
Alkoholsucht ist die Nummer eins unter den Süchten der Südtiroler, doch längst nicht die einzige: Drogensucht, Spielsucht, Magersucht – ihre Ausprägungen sind vielfältig. In den nächsten Wochen geht BARFUSS in einer Reihe von Porträts, Interviews und Reportagen der Frage auf den Grund: Wie süchtig ist Südtirol?

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Besuch bei einer Selbsthilfegruppe

„Familienkrankheit Alkohol“

Die Alkoholsucht wirkt sich auf das ganze soziale Gefüge eines Süchtigen aus. Eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von Alkoholikern spricht offen über das Tabu.
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Gefangene der Sucht

Sie leben am Rande der Gesellschaft: In einem Therapiezentrum oberhalb von Bozen kämpfen Suchtkranke um die vielleicht letzte Chance, ihrem Leben einen neuen Sinn zu geben.
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Portrait eines Spielsüchtigen

„Spielen ist wie Rauschgift"

„Das ganze Leben dreht sich um das Spielen und darum, wie man es schafft, an Geld zu kommen." Stefan spricht mit BARFUSS über seine 10 Jahre andauernde Spielsucht.
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Wie süchtig ist Südtirol?

Am letzten Bahngleis

Drogenabhängige bekommen hier Hilfe – und saubere Spritzen: BARFUSS zu Besuch bei Bahngleis 7 in Bozen.
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Interview mit einem Suchtexperten

Süchtiges Südtirol

Alkohol, Drogen, Glücksspiel: Psychologe Gabriele Ghirardello über die häufigsten Suchterkrankungen in Südtirol, wann man als süchtig gilt und was das für Betroffene bedeutet.
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