Straßenzeitung zebra.

Beim Zebrastreifen am Bahnhof, vor der Bäckerei, neben dem Dom – die VerkäuferInnen der Organisation für eine solidarische Welt bringen zebra. druckfrisch unter die Leute. Sie sind an ihren Ausweisen gut erkennbar und verkaufen die Straßenzeitung für drei Euro. Die Hälfte davon geht in die Produktion, die anderen 1,50 Euro bleibt dem/der VerkäuferIn. Pro Ausgabe wird ein zebra-Artikel hier auf BARFUSS veröffentlicht – zum Reinschnuppern ins neue Heft.

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Straßenzeitung zebra.

Nicht nur Frauensache

Über das Kochen und seine Begeisterung für Kräuter kam David Lanthaler zur selbstgemachten Kosmetik. Im Interview erklärt er, warum Hautpflege nicht nur Frauensache ist.
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Straßenzeitung zebra.

Nahrung für die Haut

Was gelangt über Pflegemittel und Kosmetika in unseren Körper? Darüber wissen wir oft wenig. Grüne Kosmetik ist daher eine interessante Alternative zu herkömmlichen Produkten.
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Straßenzeitung zebra.

Wir schwimmen im Medienmeer

Digitale Medien versprechen neue Möglichkeiten und eine schier grenzenlose Freiheit. Dieser virtuelle Raum ist kaum durch Gesetze geregelt ist, beeinflusst jedoch auch die reale Welt.
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Straßenzeitung zebra.

Das Unsichtbare sichtbar machen

Zwischen 2004 und 2018 haben sich in Südtirol 731 Menschen das Leben genommen. Diese Zahl steht für ein Phänomen, das nicht länger ignoriert und tabuisiert werden kann.
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Mo und die Arier

Nach einer Morddrohung suchte die Moderatorin und Filmemacherin Mo Asumang das Gespräch mit Rechtsradikalen. Sie traf Neonazis, Anhänger des Ku-Klux-Klans und Verschwörungstheoretiker.
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Ganz ungeschminkt

Auch Jungen sollen sich schminken können, findet Philipp Wilhelm. Auf Instagram teilt der 16-Jährige regelmäßig Makeup-Tutorials.
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„Du bist wichtig!“

Das neunerhaus in Wien ist ein Vorzeigeprojekt. Hier erhalten obdachlose und armutsgefährdete Menschen neue Perspektiven und die Möglichkeit auf Selbstbestimmung.
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Das kann weg!

Im Umgang mit Obdachlosen setzt man auch diesen Winter wieder auf Räumungen, Platzverbote, temporäre Schlafplätze. Wer ist betroffen? Und muss das wirklich sein?
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Kein Platz zum Sterben?

Sterben fällt nicht einfach – den Sterbenden genauso wenig wie ihren Angehörigen. Denn Sterben bedeutet, keine Lösung mehr zu haben.
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„Ein absurdes Szenario“

Unternehmen suchen händeringend nach Arbeitskräften. Gleichzeitig finden junge Südtiroler, deren Name fremd klingt oder die ein Kopftuch tragen, kaum einen Job.
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Straßenzeitung Zebra

„Hopp, es geht weiter!“

Stephan verkaufte zebra. ab der ersten Stunde. Das gab ihm die Stabilität, um weitere Schritte zu wagen. Heute kann er sagen, dass er es geschafft hat.
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Die Waldlehrerin

Die Waldschule ist eine Schule für jedes Kind, aber nicht für alle Eltern. Seit drei Jahren setzt Ruth Gasser in Lichtenstern die für sie ideale Schule um.
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Hundert und Zehn

Anna Huber wurde 1919 geboren und ist zehnmal so alt wie ihre Nachbarin Hannah Gschnitzer. In Thuins bei Sterzing traf zebra. die beiden zum Gespräch und fand heraus: Sie haben einiges gemeinsam.
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Wo Europa rastet

Sie sind die Beine der Wirtschaft, versorgen täglich Millionen von Menschen: LKW-Fahrer. Doch wer sind diese Menschen und wie sieht ihr Alltag aus?
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Sprachrohr des syrischen Volkes

Operation Daywork hat dem Syrer Sheik Abdo den Menschenrechtspreis 2018 verliehen. Der ehemalige Lehrer setzt sich für eine friedliche Zukunft des syrischen Volkes ein.
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Smartphones auf dem Weg

Jeder fünfte Mensch weltweit besitzt ein Smartphone. In jedem Gerät stecken Unmengen von Rohstoffen und Energie. Welchen Weg hat das Wunderding in unserer Hosentasche hinter sich?
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Wie gemacht für die Bühne

Das professionelle Theaterensemble ​„Teatro La Ribalta“ erobert die Bühnen. Das Besondere: In der Theaterkompanie spielen Schauspieler mit und ohne Beeinträchtigung.
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Surfen einmal anders

Einfach auf anderer Leute Sofas übernachten? Lukas hat sich getraut und ist seitdem nicht mehr davon losgekommen: Er ist leidenschaftlicher Couchsurfer.
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Ruf aus der Stille

Die Mitarbeiter*innen der Telefonseelsorge in Südtirol kümmern sich ehrenamtlich um jene Menschen, die sich sonst niemandem anvertrauen können.
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Mutmacher der Jungen

„Ich war ein Fehler im System“, sagt Ali Mahlodji. Als Flüchtlingskind kam er nach Österreich, heute macht der erfolgreiche Unternehmer Jugendlichen Mut.
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Lokal Artikel/Videos/News