Straßenzeitung zebra.

Beim Zebrastreifen am Bahnhof, vor der Bäckerei, neben dem Dom – die VerkäuferInnen der Organisation für eine solidarische Welt bringen zebra. druckfrisch unter die Leute. Sie sind an ihren Ausweisen gut erkennbar und verkaufen die Straßenzeitung für zwei Euro. Ein Euro davon geht in die Produktion, der andere bleibt dem/der VerkäuferIn. Pro Ausgabe wird ein zebra-Artikel hier auf BARFUSS veröffentlicht – zum Reinschnuppern ins neue Heft.

„Bin wie ein Cocktail“

​Im Fünf-Sterne-Hotel im Pflerschtal gibt Sabug Kumar Saha hinter der Bar den Ton an. Vor neun Jahren zog er mit seiner Familie aus Bangladesch nach Italien. Über Umwege kam er zu den Cocktails.
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Schiffskommandat oder Schiffbrüchiger?

Mamon Fahsas Heimat ist die syrische Hafenstadt Baniyas. Krieg, Folter und Krankheit trieben den 60-Jährigen nach Italien. Sein größter Traum: endlich seine Familie wiederzusehen.
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Erschöpft

Die Krankheit kam schleichend und blieb. Werner Treibenreif leidet unter CFS, einem chronischen Erschöpfungssyndrom. Er ist der erste Südtiroler Patient mit dieser Diagnose.
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Straßenzeitung zebra.

Bild-schön

Wir wissen, dass uns Werbebilder falsche Schönheit vorgaukeln. Warum leiden dennoch so viele Menschen unter den Vergleichen? Eine Bilder-Geschichte aus Südtirol.
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„Ich weigerte mich zu schweigen“

medica mondiale setzt sich für Frauen in Kriegsgebieten ein, die Opfer sexualisierter Gewalt wurden. Monika Hauser, Gründerin der Frauenrechtsorganisation, im Interview.
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Babys ohne Windeln

Babys und Kleinkinder tragen Windeln, klar. Dabei kommen die Menschen in weiten Teilen der Welt ganz gut ohne Windeln aus. Das eigene Kind ohne Windeln aufziehen? Es ist möglich.
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Straßenzeitung zebra.

„Schweigen wirkt wie Zustimmung"

Auch wer nicht rassistisch handelt, kann sich rassistisch verhalten. Die Expertin für Anti-Diskriminierung Tupoka Ogette im Interview über Alltagsrassismus und Widerstand.
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Vom Streben nach Freiheit

Fünf SchülerInnen haben sich in der Schulausgabe von zebra mit den Unabhängigkeitsbestrebungen in Katalonien auseinandergesetzt und ihren Blick auch auf Südtirol gerichtet.
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Brücken unter Brücken bauen

Lissi Mair hilft, wo sie nur kann. Mit den Obdachlosen im Park hat sie Freundschaft geschlossen, und aus ihrem Wunsch, den Menschen zu begegnen, ist längst mehr geworden.
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„Ich wollte eine Zukunft“

Radim hätte nie geglaubt, einmal obdachlos zu sein. Und doch traf ihn dieses Schicksal. Wie es dazu kam und wie er wieder Fuß fasste.
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Vom guten Leben

Früher arbeitete er für den Erdölkonzern Ecuadors, heute gilt er als Vorreiter der lateinamerikanischen Umweltbewegung: Alberto Acosta propagiert ein Konzept zum „Guten Leben“.
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Von Mücken und Elefanten

Mit Trump und Weinstein ist eine Welle der Empörung nach Europa geschwappt und hat die Debatte um Gewalt an Frauen neu entfacht. Wie relevant ist das Thema hierzulande? Eine Spurensuche.
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Simon ist anders, Eva auch

Simon hat das Down-Syndrom. Seine kleine Schwester Eva wird ihn bald überholen. Doch das wird für alle normal sein.
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Bittere Zeiten

Ruth Fe Salditos kennt den bitteren Beigeschmack von Zucker. Die Menschenrechtsaktivistin kämpft für die Rechte der kleinen Zuckerrohrfarmer. Dafür erhielt sie sogar Morddrohungen.
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Nicht für die Katz

Antonia Rieder und Sepp Kuen sind Idealisten. In Obervintl betreiben sie ein privates Tierheim, 365 Tage im Jahr arbeiten sie hier zum Wohl der Hunde und Katzen.
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Ein Quäntchen Freiheit

Ein Viertel seines Lebens verbrachte Markus hinter Gittern. Seit fünf Jahren lebt er in Freiheit. Er sagt: „Resozialisierung funktioniert nicht.“
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Straßenzeitung zebra.

Mit schwerem Gepäck

Viele Flüchtlinge sind schwer traumatisiert. In Südtirol ist ihre psychische Gesundheit kaum Thema. Darunter leiden die Betroffenen und jene, die täglich mit ihnen arbeiten.
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Adamas Atelier

Adama Keita verschlug die Liebe nach Innichen. In den Werken des leidenschaftlichen Künstlers aus Mali steht immer der Mensch im Mittelpunkt.
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Ball aus dem Nichts

Torball wird ohne Augenlicht gespielt. Was zählt, ist das Gehör. Auf dem Spielfeld sind deshalb alle gleich – egal ob blinde, sehbeeinträchtigte oder sehende Spieler.
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Das Goldmädchen

Trotz mentaler Beeinträchtigung hat Kathrin Oberhauser schon 45 Mal Gold im Schwimmen und Skifahren gewonnen. Eine Frau mit großen Talenten und besonderen Bedürfnissen.
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