Straßenzeitung zebra.

Beim Zebrastreifen am Bahnhof, vor der Bäckerei, neben dem Dom – die VerkäuferInnen der Organisation für eine solidarische Welt bringen zebra. druckfrisch unter die Leute. Sie sind an ihren Ausweisen gut erkennbar und verkaufen die Straßenzeitung für zwei Euro. Ein Euro davon geht in die Produktion, der andere bleibt dem/der VerkäuferIn. Pro Ausgabe wird ein zebra-Artikel hier auf BARFUSS veröffentlicht – zum Reinschnuppern ins neue Heft.

Die Waldlehrerin

Die Waldschule ist eine Schule für jedes Kind, aber nicht für alle Eltern. Seit drei Jahren setzt Ruth Gasser in Lichtenstern die für sie ideale Schule um.
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Hundert und Zehn

Anna Huber wurde 1919 geboren und ist zehnmal so alt wie ihre Nachbarin Hannah Gschnitzer. In Thuins bei Sterzing traf zebra. die beiden zum Gespräch und fand heraus: Sie haben einiges gemeinsam.
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Wo Europa rastet

Sie sind die Beine der Wirtschaft, versorgen täglich Millionen von Menschen: LKW-Fahrer. Doch wer sind diese Menschen und wie sieht ihr Alltag aus?
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Sprachrohr des syrischen Volkes

Operation Daywork hat dem Syrer Sheik Abdo den Menschenrechtspreis 2018 verliehen. Der ehemalige Lehrer setzt sich für eine friedliche Zukunft des syrischen Volkes ein.
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Smartphones auf dem Weg

Jeder fünfte Mensch weltweit besitzt ein Smartphone. In jedem Gerät stecken Unmengen von Rohstoffen und Energie. Welchen Weg hat das Wunderding in unserer Hosentasche hinter sich?
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Wie gemacht für die Bühne

Das professionelle Theaterensemble ​„Teatro La Ribalta“ erobert die Bühnen. Das Besondere: In der Theaterkompanie spielen Schauspieler mit und ohne Beeinträchtigung.
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Straßenzeitung zebra.

Surfen einmal anders

Einfach auf anderer Leute Sofas übernachten? Lukas hat sich getraut und ist seitdem nicht mehr davon losgekommen: Er ist leidenschaftlicher Couchsurfer.
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Ruf aus der Stille

Die Mitarbeiter*innen der Telefonseelsorge in Südtirol kümmern sich ehrenamtlich um jene Menschen, die sich sonst niemandem anvertrauen können.
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Mutmacher der Jungen

„Ich war ein Fehler im System“, sagt Ali Mahlodji. Als Flüchtlingskind kam er nach Österreich, heute macht der erfolgreiche Unternehmer Jugendlichen Mut.
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„Bin wie ein Cocktail“

​Im Fünf-Sterne-Hotel im Pflerschtal gibt Sabug Kumar Saha hinter der Bar den Ton an. Vor neun Jahren zog er mit seiner Familie aus Bangladesch nach Italien. Über Umwege kam er zu den Cocktails.
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Schiffskommandat oder Schiffbrüchiger?

Mamon Fahsas Heimat ist die syrische Hafenstadt Baniyas. Krieg, Folter und Krankheit trieben den 60-Jährigen nach Italien. Sein größter Traum: endlich seine Familie wiederzusehen.
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Erschöpft

Die Krankheit kam schleichend und blieb. Werner Treibenreif leidet unter CFS, einem chronischen Erschöpfungssyndrom. Er ist der erste Südtiroler Patient mit dieser Diagnose.
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Straßenzeitung zebra.

Bild-schön

Wir wissen, dass uns Werbebilder falsche Schönheit vorgaukeln. Warum leiden dennoch so viele Menschen unter den Vergleichen? Eine Bilder-Geschichte aus Südtirol.
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„Ich weigerte mich zu schweigen“

medica mondiale setzt sich für Frauen in Kriegsgebieten ein, die Opfer sexualisierter Gewalt wurden. Monika Hauser, Gründerin der Frauenrechtsorganisation, im Interview.
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Babys ohne Windeln

Babys und Kleinkinder tragen Windeln, klar. Dabei kommen die Menschen in weiten Teilen der Welt ganz gut ohne Windeln aus. Das eigene Kind ohne Windeln aufziehen? Es ist möglich.
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Straßenzeitung zebra.

„Schweigen wirkt wie Zustimmung"

Auch wer nicht rassistisch handelt, kann sich rassistisch verhalten. Die Expertin für Anti-Diskriminierung Tupoka Ogette im Interview über Alltagsrassismus und Widerstand.
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Vom Streben nach Freiheit

Fünf SchülerInnen haben sich in der Schulausgabe von zebra mit den Unabhängigkeitsbestrebungen in Katalonien auseinandergesetzt und ihren Blick auch auf Südtirol gerichtet.
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Brücken unter Brücken bauen

Lissi Mair hilft, wo sie nur kann. Mit den Obdachlosen im Park hat sie Freundschaft geschlossen, und aus ihrem Wunsch, den Menschen zu begegnen, ist längst mehr geworden.
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„Ich wollte eine Zukunft“

Radim hätte nie geglaubt, einmal obdachlos zu sein. Und doch traf ihn dieses Schicksal. Wie es dazu kam und wie er wieder Fuß fasste.
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Vom guten Leben

Früher arbeitete er für den Erdölkonzern Ecuadors, heute gilt er als Vorreiter der lateinamerikanischen Umweltbewegung: Alberto Acosta propagiert ein Konzept zum „Guten Leben“.
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