Fernweh

„Bleibe im Land und ernähre dich redlich!“, sagt meine Großtante immer. In dieser Serie stellen wir Jugendliche vor, die es anders halten, die ihrem Fernweh nachgaben und in die weite Welt zogen. Eine Woche lang berichten sechs junge Südtiroler, was sie in der Ferne in Island, Indien, Brasilien, Argentinien, Spanien und in Australien gesucht und gefunden haben.

No Worries, Mate!

Das ist der Lieblingsspruch der Australier und Ausdruck ihres entspannten Lebensstils. Kein Wunder, dass Sophie die Zeit in Down Under so genossen hat.
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Tango Argentino

Martina entschied sich gegen die übliche Abfolge Schule-Studium-Arbeit und flog für zwei Monate nach Südamerika.
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Ein Bett im Kornfeld

Wie in alten Zeiten zog Andreas den Jakobsweg entlang, quer durch Frankreich und Spanien. Um sich zu orientieren und Pläne zu schmieden.
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Ein Hauch von Freiheit

Als Nadja im Flugzeug über die riesige Stadt São Paulo blickte, bekam sie Magenkrämpfe. Angekommen wusste sie dann: Das ist es!
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37 Grad und heißer

Johannes zog es in die Fremde und er entschied sich für eine Reise nach Indien. Kein Land für verwöhnte, europäische Sinne.
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Feuer und Eis

Um die langen Winter gut zu überstehen, schenkt Island seinen Bewohnern heiße Quellen, bunte Nordlichter und der Stadt Reykjavik jede Menge Party.
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Auszeit!

Wer unter Fernweh leidet weiß, dass nur ein bisschen weite Welt dagegen hilft. Nicht schlimm, findet die Psychologin Nadia Resch – ganz im Gegenteil.
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