Bis ans Ende der Straße

Reisen? Aber wenn, dann letzte Klasse. Per Anhalter, mit Zelt und dorthin, wo sonst niemand hinkommt. Gedanken und Geschichten aus dem Leben eines Backpackers.

Die Heimkehr

Jede Reise endet irgendwann. Die größte Herausforderung ist dann der gewohnte Alltag.
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Bis ans Ende der Straße

Als Atheist auf Athos

In der Republik Berg Athos sind Frauen verboten, dafür gibts Mönche und kalte Duschen.
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Bis ans Ende der Straße

Komfortzone, adieu!

Die Anziehungskraft des Komfortablen ist mächtig, aber Widerstand lohnt sich.
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Homo hostellus

Hostels sind ordinäre, hygienisch recht fragwürdige Orte – und trotzdem oft besser als das 5-Sterne-Hotel.
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Heim(at)weh

Man kann an den aufregendsten Orten leben, die ganze Welt bereisen. Irgendwann fragt man sich doch: Ist das schönste Stück davon die Heimat mein?
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Bis zum Ende der Straße

Der Gast ist Gott

Wenn man mit wenig reist, wird einem viel gegeben. Gastfreundschaft ist mancherorts noch heilig.
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Bis ans Ende der Straße

Daumen raus!

Am Straßenrand stehen, Daumen ausstrecken und mit dem nächsten Auto mitfahren: So geht Hitchhiken. Dass Serienmörder anhalten, ist eher die Ausnahme.
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Bis ans Ende der Straße

Das andere Ich

Unterwegs trifft man auf Neues, Fremdes, Unvertrautes. Das setzt die Identität aufs Spiel.
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Bis ans Ende der Straße

Die Obdachlosigkeit

Wenn beim Reisen plötzlich das Dach überm Kopf fehlt: Übernachten zwischen verwilderten Bahnhöfen und einsamen Stränden.
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Das Fremdsein

Keine Ahnung haben, nirgends Vertrautheit finden: Fremdsein ist schrecklich. Man muss es unbedingt erlebt haben.
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Der Aufbruch

„Irgendwann kommt der Moment, wo der Entschluss fällt. Man steht dann da und weiß: Ich muss weg."
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