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Burger King | Whopper Neutrality

Netzneutralität am Beispiel Burger King

Im Dezember stimmte die US-amerikanische Regulierungsbehörde für das Aus der Netzneutralität. Letztere regelt den offenen Zugang zum Internet und sorgt dafür, dass alle Datenpakete gleich behandelt werden. Das Thema geht also jeden etwas an, doch für viele Menschen ist es zu abstrakt – sie wissen nicht, worum es beim Thema Netzneutralität genau geht.

Deshalb hat Burger King das Prinzip auf die eigenen Burgerpreise übertragen. Der Fast-Food-Konzern spielte in einer Filiale nach, wie es wäre, wenn Kunden ihren Burger nur dann schnell bekommen, wenn sie auch mehr dafür zahlen. Die Kunden reagierten verärgert. Doch einmal über das soziale Experiment aufgeklärt, erklärten sie, dass sie nun verstanden hätten, worum es bei Netzneutralität geht.

Noch könnte die Entscheidung über das Ende der Netzneutralität durch eine Entscheidung des US-Senats gestoppt werden. Burger King ruft unter seinem Youtube-Video auf, die Petition zur Rettung der Netzneutralität zu unterschreiben.

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