Anzeige
Anzeige

Burger King | Whopper Neutrality

Netzneutralität am Beispiel Burger King

Im Dezember stimmte die US-amerikanische Regulierungsbehörde für das Aus der Netzneutralität. Letztere regelt den offenen Zugang zum Internet und sorgt dafür, dass alle Datenpakete gleich behandelt werden. Das Thema geht also jeden etwas an, doch für viele Menschen ist es zu abstrakt – sie wissen nicht, worum es beim Thema Netzneutralität genau geht.

Deshalb hat Burger King das Prinzip auf die eigenen Burgerpreise übertragen. Der Fast-Food-Konzern spielte in einer Filiale nach, wie es wäre, wenn Kunden ihren Burger nur dann schnell bekommen, wenn sie auch mehr dafür zahlen. Die Kunden reagierten verärgert. Doch einmal über das soziale Experiment aufgeklärt, erklärten sie, dass sie nun verstanden hätten, worum es bei Netzneutralität geht.

Noch könnte die Entscheidung über das Ende der Netzneutralität durch eine Entscheidung des US-Senats gestoppt werden. Burger King ruft unter seinem Youtube-Video auf, die Petition zur Rettung der Netzneutralität zu unterschreiben.

Anzeige

Mehr Artikel

 | 
U23-Weltmeister Jakob Weger

Sein größter Erfolg

Jakob Weger hat es geschafft: Er ist U23-Weltmeister im Kajak-Einer. Wir haben ihn am bisher größten Tag seiner Karriere begleitet.
0    

Erschöpft

Die Krankheit kam schleichend und blieb. Werner Treibenreif leidet unter CFS, einem chronischen Erschöpfungssyndrom. Er ist der erste Südtiroler Patient mit dieser Diagnose.
0    

Abgehn

„Frozen Ra!n“ sind Geschichte, die Bandmitglieder mit einem neuen Musikprojekt zurück. Als „Partu“ machen sie jetzt poppigere Musik und singen auf Deutsch.
 | 
Modedesignerin Mirjam Hellrigl

Schluss mit schnell und billig

Mirjam Hellrigl hält nicht viel von den großen Modeketten. Die junge Modedesignerin will ihre Branche umkrempeln – nachhaltig und fair, anstatt schnell und billig.
0    
Interview mit IT-Fachinformatiker Alexander Fill

Ganz nach oben

Alexander Fill führt seit 12 Jahren erfolgreich sein eigenes IT-Unternehmen. Das meiste musste er sich dafür selbst beibringen. Seine Nachfolger haben es jetzt einfacher.
0    
Anzeige