Anzeige
LPA

Neuer Landesbeirat für Integration ernannt

Das beratende Organ der Landesregierung besteht aus 18 Mitgliedern und bringt Vorschläge und Stellungnahmen zum Bereich Integration vor.
Verschiedenes | 17.07.2019 | 12:26Acht der 18 effektiven Mitglieder des Landesbeirats vertreten Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ausländischer Staatsbürgerschaft. Durch die verhältnismäßige Vertretung der Herkunftsländer kommen daher eine Person aus dem EU-Raum, zwei aus europäischen Nicht-EU-Staaten, zwei aus dem asiatischen Raum, zwei aus Afrika und eine Person aus Amerika.Der Beirat ist im Landesgesetz zur "Integration der ausländischen Bürgerinnen und Bürger" vorgesehen und bleibt für die gesamte Amtsperiode der Landesregierung im Amt. Im Beirat sind neben den Vertretern ausländischer Bürger auch das Land, die Gemeinden, die Gewerkschaften, die Arbeitgeberorganisationen und private ehrenamtliche Vereinigungen präsent. Landesrat Philipp Achammer betont: "Der Landesbeirat erfüllt die wichtige Aufgabe, unterschiedliche Ebenen zu vernetzen und gemeinsame Positionen zu erarbeiten. Dadurch wird er zum wichtigen Impulsgeber für die Landesregierung."Auf seinen Vorschlag hin sind heute folgende Mitglieder in den Landesintegrationsrat ernannt worden: Sara Cappello, Nadja Schuster, Stefan Luther, Maria Magnago (für die Landesverwaltung), Elio Cirimbelli, Roland Lazzeri (für die Gemeinden), Kasem Hadzi (Gewerkschaften), Beatrice Tedeschi (Arbeitgeberorganisationen), Notburga Volgger (private ehrenamtliche Vereinigungen), Leonhard Voltmer, Leon Pergjoka, Erjon Zeqo, Anuka Hossain, Hongling Yang, Mamadou Gaye, Samir Zine Sekali und Martha Christina Jimènez (in Vertretung ausländischer Bürgerinnen und Bürger). Den Vorsitz hat Integrationslandesrat Philipp Achammer inne.ck
Anzeige
Anzeige

Hinterlasse einen Kommentar

Mehr Artikel

 | 
He says, she says

Ist der Weltfrieden weiblich?

In allen Ecken der Welt wird gemetzelt, geschossen, gesprengt. Liegt es daran, dass am Ende der Zündschnur immer Männer stehen?
0    
 | 
HIV und AIDS in Südtirol

Das Leben mit dem Tod

25 Menschen stecken sich in Südtirol jährlich mit dem HI-Virus an. Sicheres Todesurteil ist das keines mehr, aber Garant für Scham und Ausgrenzung.
0    

Resist

Mit „Resist“ legt die junge Rittner Rockband „Last Chance“ ihre erste eigene Single vor. Der Song handelt von Selbstvertrauen und Selbsthass.
 | 
Interview mit Spitzenkoch Roland Trettl

„Ich bin und bleibe Südtiroler“

Roland Trettl über First Dates, seine Hassliebe Südtirol und sein neues Buch „Nachschlag“, in dem er zu allem, was ihm nicht passt, seinen Senf dazugibt.
0    
 | 
Straßenzeitung Zebra

„Hopp, es geht weiter!“

Stephan verkaufte zebra. ab der ersten Stunde. Das gab ihm die Stabilität, um weitere Schritte zu wagen. Heute kann er sagen, dass er es geschafft hat.
0    
Anzeige